Sehenswürdigkeit: Pointe des Châteaux (Guadeloupe) Von den beiden Inselteilen halte ich persönlich Basse-Terre mit all seinen unterschiedlichen Vegetationszonen für interessanter. Das soll aber nun nicht heißen, dass Grande-Terre überhaupt nichts zu bieten hat. Wer an einem ruhigen Strandurlaub mit karibischen Flair interessiert ist, ist auf diesem Teil der Insel sogar genau richtig. Entlang der Südküste von Grande-Terre befindet sich die sogenannte Riviera, an dem ein Sandstrand nach dem anderen folgt. Entlang dieses Küstenstreifens führt die N4 und endet nach 52 km an den Klippen der Pointe des Châteaux, dem östlichsten Punkt Guadeloupes.
Die Brandung tost hier um die Felstürme und rollt mächtig in die schöne Sandbucht, in der übrigens das Baden verboten ist. Vom Parkplatz aus führt rechts ein Pfad hinauf zum Kreuz am Pointe des Colibris, dem nun aber wirklich östlichstem Punkt von Guadeloupe. Bei schönem Wetter hat man hier einen atemberaubenden Ausblick auf den Tafelberg von Désirade im Osten und Richtung Süden auf die Inselchen Petite Terre und den in der Ferne liegenden Sombrero von Marie-Galantes.
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