Sehenswürdigkeit: Ost-West-Friedenskirche im Olympiapark in München Die Ost-West-Friedenskirche im Olympiapark in München ist eine Kuriosität. Vor mehr als 40 Jahren kam Väterchen Timofei mit seiner Frau aus Russland nach München und gründete an der Stelle die Ost-West-Friedenskirche. Aus Trümmern, die sie vom Schuttberg - dem heutigen Olympiaberg - zusammen suchten, bauten sie die Gebäude auf. Als der Olympiapark angelegt werden sollte, wurde beschlossen, dass Väterchen Timofei den Platz räumen sollte. Ein Volksentscheid führte dazu, dass der Eremit mit seiner Kirche und den Nebengebäuden bleiben durfte. Seine Frau ist vor vielen Jahren gestorben. Er selbst ist mit ca. 104 Jahren im Juli 2004 gestorben, ganz genau ist sein Geburtsjahr nicht bekannt.
Das Museum, die Kapelle, die Kirche und der Garten können besichtigt werden. Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Spende für den Erhalt des Kleinods immer gern gesehen.
Die Einsiedelei ist nicht ganz leicht zu finden. Viele kennen aber das Tollwood-Gelände und von da aus ist die kleine Kirche mit den angedeuteten Zwiebeltürmen nicht mehr zu verfehlen. Und es lohnt sich wirklich!! Der Garten mit seinen alten Obstbäumen und die Gebäude sind eine Oase der Ruhe.Von Gabi & Christian 6 Einträge im Gästebuch von Gabi & Christian weitere Hinweise
| München, Museum von Väterchen Timofei
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