Sehenswürdigkeit: Machu Picchu Es gibt zwei Möglichkeiten, um nach Machu Picchu zu gelangen. Die einfachere ist eine Zugfahrt von Cusco aus über Ollantaytambo am Flußlauf des Río Urubamba entlang bis Aguas Calientes, von wo aus man mit Kleinbussen zur rund 400 m höher gelegenen Ruinenstadt gebracht wird. Die Zugfahrt führt dabei durch immer enger werdene tropische Schluchten mit dichtem Tropenwald und bunter Blütenvielfalt. Um die Besucheranzahl auf der Anlage von Machu Picchu zu limitieren, muss man bis zu einer bestimmten Zeit den Rückweg mit dem Zug angetreten haben (dies ist auf dem Ticket vermerkt), so dass eigentlich nie mehr als 500 Leute gleichzeitig in den Ruinen sind.
Die andere Möglichkeit ist der dreitägige Inka-Trail, zu dem jährlich ca. 5000 Wanderer aus aller Welt am Ufer des Río Urubamba aufbrechen. Tropische Schluchten, steile Pässe, schneebedeckte Berge, rauschende Flüsse und abgelegene Inka-Ruinen lassen keinen Moment Langeweile aufkommen. Er läßt sich als organisierte Tour (werden in Cusco zur Genüge angeboten) mit Trägern bewältigen. Wer den Pfad auf eigene Faust wandern möchte, kann sich in Cusco mit einer detaillierten Trekking-Karte ausstatten. Aus Sicherheitsgründen sollte man sich aber nie alleine auf den Inka-Trail begeben. Wichtig sind zudem eine gute körperliche Verfassung, viel Energie und natürlich Spass am Trekking.
War es ein astronomisches oder zeremonielles Zentrum, wie geheim war der Ort, war es der Landsitz des Inka Pachacutec oder diente die Stadt als Vorbereitung für die Sonnenjungfrauen? Machu Picchu gehört bis heute zu den größten Mysterien der archäologischen Welt. Es existieren zu jedem Punkt in dieser Anlage unterschiedliche Theorien und Interpretationen. Am besten macht man sich einfach selber ein Bild davon.
Nähere Infos dazu auf meiner Homepage!Von Rastlos 12 Einträge im Gästebuch von Rastlos weitere Hinweise
| Machu Picchu, Lama
 © Rastlos Peru, Machu Picchu
 © Rastlos |