Sehenswürdigkeit: Las Pumas Hierbei handelt es sich um eine Tier-Auffangstation ca. 5 km nördlich von Canas an der Schnellstraße nach Liberia, welche sich dem Schutz bedrohter Katzenarten in Costa Rica widmet. Las Pumas wurde vor mehr als 40 Jahren von der Schweizerin Lilly Hagnauer (im Jahr 2001 verstorben) während der großen Kahlschläge der Trockenwälder in Guanacaste gegründet. Dadurch wurden natürlich die Lebensgewohnheiten vieler Wildtiere gestört und viele von ihnen erleideten das Schicksal gefangen und als Haustier gehalten zu werden. Lilly Hagnauer nahm sich solcher Tiere an - teilweise wurden sie von Nachbarn gebracht, teilweise abgekauft - und gab ihnen die Chance in einer naturgetreuen Umgebung zu leben. Man sieht sich hier aber auch als Zentrum der Umwelterziehung und unterstützt zudem die Bemühungen des örtlichen Umwelt- und Tierschutzes. Die Station beherbergt zur Zeit mehr als 80 Tiere (22 Arten) aus der Gegend Guanacaste, von denen die meisten vom Aussterben bedroht sind. Zu sehen sind Pumas, Jaguare, Ozelots und Jaguarundis die aus Beschlagnahmungen von Wilderern stammen oder verletzt gefunden wurden, aber auch Papageien, Tukane, Affen und Waschbären. Der Eintritt ist kostenlos, kleine Geldspenden zur Finanzierung der Station können aber in einer Box am Eingang deponiert werden.Von Rastlos 12 Einträge im Gästebuch von Rastlos weitere Hinweise
| Las Pumas, Regenbogentukan
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