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| „Irgendwer muss aus dieser Gegend ja stammen“ dieses leicht abgewandelte Zitat von Bill Bryson wirkt ja zugegeben etwas abschreckend. Aber nach vielen Reisen zu den touristischen Höhepunkten dieses Landes wollten wir auch mal die amerikanische Wirklichkeit zwischen Minnesota und Kalifornien erleben |
Skyline hinter dem Mississippi
Etwas nachdenklich macht uns das schon: Als wir beim Disney Magical Express einchecken, um zun Airport gebracht zu werden, ernten wir auf die Angabe unseres Reiseziels einen erstaunten Blick, ergänzt mit der Frage „Minneapolis, why do you wish to go to Minneapolis?There´s nothing!“ Zweifel werden wach, ob unsere Idee doch so gut ist, wie noch bei der Planung gedacht. Nun ist es zu spät, wir müssen durch.Nach einer Woche Florida,Freizeitpark und Frohsinn befinden wir uns nun im Anflug auf Minneapolis und freuen uns auf den Start unserer Tour quer durch die USA, mal wieder nach dem vielzitierten Motto „go west“.
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Viel Grün in der Stadt
Überraschend grün präsentiert sich uns Minneapolis. Viele kleine Seen glitzern in der Morgensonne, auf vielen kann man schon die ersten Segler sehen.Endlich haben wir unser Gepäck und alle Formalitäten bei der Autovermietung sind erledigt und so stehen wir vor der Choice Line...und sind erst mal enttäuscht. In der SUV Reihe sind nur Toyota Fahrzeuge auszumachen. Mit einem Japaner in den wilden Westen, das geht gar nicht.Zu so einer Reise gehört für uns ein Jeep, wenn nicht anders möglich ein Chevi oder Dodge, aber eine R...? Zum Glück werden wir ganz am Ende der langen Reihe doch noch fündig, ein schneeweißer Grand Cherokee wartet auf uns.
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Tipp: Days Inn Minneapolis-Airport
1901 Killebrew DriveBloomington, MN 55425 US
Bloomington, MN 55425 USDas Motel der bekannten Kette liegt genau gegenüber der Mall of America, etwa 10 Minuten zu Fuß, das Motel bietet aber auch einen kostenlosen Shuttle zum Haupteingang. Im Übernachtungspreis ist ein recht nettes Continental Breakfast enthalten, die Zimmer sind sauber. Die Anlage verfügt über einen Indoor Pool, der allerdings auch etwas problematisch ist. Man sollte darauf achten, ein Zimmer zu den Parkplätzen und nicht den Innenraum zu bekommen. In den Zimmern in den Innenraum kann es recht laut werden, da durch die Überdachung die Geräusche noch verstärkt werden
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Schwindelgefahr in der Mall of America
Nach einer kurzen Ruhestunde ruft wieder die „Pflicht“ und wir lenken unsere Schritte in den bekannten Konsumtempel. Um unsere, von einer Woche Orlando müden Füße noch zu schonen, nehmen wir das Hotel Shuttle und stehen in kürzester Zeit mitten im Gewühl der großen Mall.Schon nach einigen Minuten sind wir völlig überfordert, wohin als Erstes, was zuerst anschauen. Wir leiden an Reizüberflutung, versuchen uns in dem Gewirr zu orientieren und bestaunen den in der Mitte liegenden Vergnügunspark. So große Rollercoaster und andere schon vom Ansehen schwindelig machende Fahrgeschäfte haben wir hier nicht erwartet.
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Trotz der für uns schon günstigen Preise , halten wir unserem Kaufrausch noch im Zaum. Wir befinden uns erst am Anfang und hoffen noch auf einige Factory Outlets im Laufe unserer Reise. Trotzdem kommen wir mit allerhand Taschen zurück ins Hotel. |
Spiegelungen in der Downtown
Ausgeschlafen und gut gefrührstückt nehmen wir am nächsten Morgen die an der Mall abfahrende Straßenbahn in die Stadt. Die Metro Transit Hiawatha Line 55, deren Endstation an der Mall of of America liegt bringt uns direkt in die Downtown.Es ist Sonntag und im Metrodom, dem Stadion der Stadt findet ein Footballspiel statt und so teilen wir die Light Railway mit vielen optimistischen, lila gewandeten Viking Anhängern.
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...in der Downtown
In den Kneipen der Innenstadt geht es überall hoch her, denn man trifft sich vor dem Spiel zum Event Brunch. |

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