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| Im Februar 2005 und im August 2007 verschlug es mich bzw. uns nach Köln. |
23. bis 25. Februar 2005
Aufgrund eines beruflichen Seminars verschlug es mich im Februar 2005 in die schöne Stadt Köln. Leider hatte ich nur abends Zeit für Sightseeing, von daher gibt es hier Bilder mit dem Titel "Köln bei Nacht" zu sehen :-) |
Der Kölner Dom
Mit jährlich rund 6,5 Millionen Besuchern ist er mit Abstand die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands. Er birgt den goldenen Schrein mit den Reliquien der Heiligen Drei Könige und zahlreiche weitere kostbare Kunstschätze. Außerdem ist die Petrusglocke die größte freischwingende Kirchenglocke der Welt.
Natürlich besichtigten wir den Dom auch von innen. Doch so prunkvoll wie die Außenfassade sieht er innen gar nicht aus. Beim Bau orientierte sich der Bauherr nicht an der romanischen Architektur Deutschlands, sondern an der "modernen" gotischen Architektur der französischen Kathedralen. Erst im 19. Jahrhundert wurde das Bauwerk fertiggestellt. |
Die Hohenzollernbrücke mit Blick auf den Dom
Wir gingen bis zur Hohenzollernbrücke, der Eisenbahnbrücke zum Hauptbahnhof. Den Blick von hier aus nach links gerichtet, hatten wir eine wunderschöne Sicht auf den Dom - rechts im Bild die angeleuchtete Brücke.
Wieder zurück auf die andere Seite des Rheins standen wir auch schon vor dem Dom. Fasziniert blicke ich hinauf, auf das Wahrzeichen Kölns. Er wurde 1996 als Welterbe in die Liste der UNESCO aufgenommen. Ich freute mich einfach nur noch, einmal an diesem Platz zu stehen. |
Das Kennedy-Ufer
Am zweiten Tag besorgte ich mir im Hotel einen Stadtplan, um den mir empfohlenen Weg zu suchen, um mich später nicht zu verlaufen. Eine Seminar-Kollegin begleitete mich an diesem Abend.
Da sich das Hotel am Heumarkt befindet und somit direkt am Rhein, nutzten wir die nächste Brücke, die Deutzer Brücke, um auf die andere Seite des Rheins zu kommen. Drüben angekommen hielten wir uns in Richtung Messe und schlenderten das Kennedy-Ufer entlang, welches schön beleuchtet ist. |
Hotel Maritim, Blick vom Fahrstuhl auf die Konkresshalle
Im Hotel Maritim wohnte ich direkt am Rhein, nur wenige Schritte von der reizvollen Altstadt und dem Dom entfernt. Die außergewöhnliche Architktur dieses Hotels zog mich richtig in den Bann.
In der 100 Meter langen, glasüberdachten Hotelhalle mit dem einzigartigen Boulevard-Charakter gibt es eine Vielfalt exklusiver Boutiquen und elegante Restaurants, eben ein First-Class-Hotel. Sogar die gläsernen Fahrstühle hatten vergoldete Rahmen. |

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