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Eine Reise durch die 7.000-jährige Geschichte wartete auf uns: Gewaltige Festungsanlagen, zahlreiche prähistorische Tempel, viele Prachtbauten des Johanniterordens, viele große und kleine Kirchen, den größten Naturhafen von Europa, Valetta die Ritterstadt, Gozo, die kleine Insel, nette Fischerdörfer, steile Felsküsten, die höchste Erhebung Dingli und so vieles mehr, all das hatten wir uns vorgenommen.
Klar war für uns, es wird kein Badeurlaub, dafür ist es im Winter auf Malta zu kalt (ca. 12-19°C). Aber wir wollten Malta entdecken, wussten wir bislang nur, dass man auf Malta seine Englischkenntnisse verbessern konnte. |
Hinweis: Mit dem Bus durch MaltaAlle Busse starten vom City Gate, dem Busbahnhof vor den Toren Valettas. Von da aus erreicht man fast jeden Winkel der Insel. Mehr als 250 Linienbusse drängeln sich auf den Straßen. Die Fahrweise ist wie in den südlichen Ländern üblich. Aber es ist günstig. Wir haben für eine Fahrt 0,15 LM bezahlt, das entspricht ungefähr 30 Cent, Kinder zahlen nur 0,10 LM. Da lohnt sich keine Tageskarte, denn soviel kann man gar nicht hin und herfahren. Die Busse fahren häufig, sind mit Nummern gekennzeichnet, aber es steht kein Ziel drauf. Fahrpläne bekommt man in der Information in Valetta oder im Hotel. Wichtig ist noch, die Fahrer nehmen keine Geldscheine an, sondern nur Münzen.
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Unser Hotel war in Marsaskala, etwa 10 km von Valetta entfernt. Direkt vor dem Hotel befindet sich eine Bushaltestelle. So konnten wir bequem Valetta mit dem Bus erreichen. |
Alle Busse halten auf dem großen Platz mit dem Tritonenbrunnen in Valettas Vorstadt Floriana, dem wichtigsten Busbahnhof Maltas. Floriana ist durch einen tiefen Graben und einer Straßenschneise von Valetta getrennt. Sie ist jedoch nicht so spektakulär wie Valetta, hat aber auch einiges zu bieten. |
Kristu Re
Das Denkmal von Antonio Sciorlino erinnert an den 24. Eucharistischen Kongress, der 1913 in Malta stattfand. |
Mehr dazu im Reisebericht Malta - Kultur & Natur

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