weitere Seiten: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14 |
|
 |
Baobab-Bäume
Noch einmal stand eine ziemlich lange Fahrstrecke
auf dem Programm. Wie fast immer gings um 6h los
und wir fuhren zunächst nach Iringa. Dann windet
sich die Straße in die Höhe und man fährt an die
drei Stunden durch das Tal des Großen Ruaha, auch
Baobab Valley genannt. Diese Strecke ist
landschaftlich grandios, vielleicht das schönste
Stück der ganzen Route. |
Mikumi N.P.
Am späten Vormittag erreichten wir den Mikumi
Nationalpark. Dieser Park ist ein Unikat,
vermutlich gibts keinen zweiten Nationalpark der
von der wichtigsten Straße des Landes mit jeder
Menge Schwerverkehr gekreuzt wird.
Eigentlich wollten wir diese Fahrt am Dach des
Trucks machen, was unserem Guide ohnehin nicht
besonders zuzusagen schien. Es hat sich aber dann
eh erledigt, denn pünktlich am Parkeingang fing es
an zu schütten. Entsprechend enttäuschend war dann
auch die Ausbeute. |
Mikadi Beach Camp
Wir fuhren weiter nach Osten bis Morogoro und erreichten die Vororte von Dar es Salaam. Je näher man der Stadt kam, desto dichter wurde der Verkehr. Wir fuhren aber noch nicht in die Stadt rein, sondern etwas östlich der Citiy zum Mikadi Beach Camp. Dort trauten wir dann den Augen nicht. Das Camp war voll mit hunderten tanzanischen Schulkindern. Auch wenn die extrem brav waren, natürlich ist da Theater programmiert. Also dann doch lieber einen room genommen. |
Mikadi Beach
Wenn´s nicht so gesteckt voll gewesen wäre, wär´s eigentlich eine schöne Anlage. Und die Strände vor Dar es Salaam sind für mich ohnehin die schönsten Afrikas. Vorallem wegen dem Blick auf die Dau´s die vor der Küste kreuzen. |
Mikadi Beach
So wurde es ein richtig kitschiger Sonnenuntergang und wir sind nach dem Essen noch lange zusammengesessen. |
Mikadi Beach
Der nächste Tag begann mit dem Blick auf die Dau´s vor der Küste und wurde schnell ein bißl panisch. Wir sollten um 7h mit einem Taxi zur Fähre in die Stadt fahren. Nur das Taxi war nicht da und kam schlußendlich um 8h. Obwohl nur ein paar Kilometer Fluglinie, dauerte die Fahrt doch eine halbe Stunden. Wir kamen an der neuen amerikanischen Botschaft vorbei. Die alte Botschaft wurde 1985, nur ein paar Tage nach meinem letzten Aufenthalt in Dar es Salaam, von Terroristen in die Luft gejagt. |
Abfahrt nach Sansibar
Wir kamen beim Fährhafen an, deponierten das
Gepäck und machten uns auf den Weg in die
Innenstadt um Geld zu tauschen. Nirgends in
Tanzania tauscht man günstiger als in Daressalaam.
Am Günstigsten ist es, Dollar in Cash zu tauschen.
Je größer die Banknote, desto höher der Kurs. Von
Traveller-Schecks ist - wie in ganz Afrika -
ausgenommen vielleicht Südafrika, abzuraten. Das
kann ein Horror werden. |

|