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Tabakstände schließen sich an. Auch hier wie überall kommen freundliche und redegewandte Händler auf uns zu und preisen ihren Tabak an. Natürlich darf die echte indische Tonpfeife nicht fehlen. Wahrlich, der Tabakduft steigt uns schon in die Nase, aber was sollen wir als Nichtraucher damit? |
irgendwo im Lande
Ochsenkarren mit großen Holzrädern bringen die Waren von den Dörfern auf die Basare der Städte. |
Doch nun aber zurück zum Anfang meines Berichtes. Wo bitte gibt es Tempo’s für meinen leichten Anflug von Schnupfen? Wir haben keinen Supermarkt gefunden. Dafür waren wir aber gefangen in dem Treiben indischer Basare. Wenn wir erst wieder zurück in Deutschland sind, werden wir unsere Einkäufe erneut im Supermarkt tätigen. Auch hier liegt das Gemüse neben dem Obst, den Lebensmitteln und – ach ja, neben den Hygieneartikeln wie z.B. Papiertaschentücher. Doch eins wissen wir genau. So erlebenswert, wie ein Bummel über indische Basare, ist kein deutscher Supermarkt!
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beim Gewürzhändler auf dem Basar
Natürlich haben wir zwei jede Menge Gewürze eingekauft. Dieses Foto stammt vom geschäftstüchtigen Händler selbst. Er hat es uns später - zusammen mit einer Preisliste - nach Deutschland geschickt. Nun wissen wir, wo wir immer unsere Gewürze kaufen: bei Mohanal Verhomal auf dem Basar in Jodphur. |
Mehr dazu im Reisebericht Kuri's Reisen - Nordindien

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