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Im Frühsommer 2001 machten wir mit unserem Paddelboot eine Tagestour vom südlichen Ende des Nehmitzsees zur Fischereigaststätte des Großen Stechlinsee und zurück. Zwischen den beiden Seen liegt das ehemalige Kernkraftwerk Rheinsberg. Für mich bleibt dabei die Frage offen, warum gerade an einem der schönsten Stellen unserer Heimat ein Kernkraftwerk gebaut werden mußte.
Insgesamt sind wir an diesem Tag etwa 10 km gepaddelt. |
Ein Haubentaucher
Zahlreiche teils seltene Wasservögel sind auf den sauberen Seen der Strelitzer Seenplatte heimisch. Darunter auch die vom Aussterben bedrohten Fischreiher. |
Das Heck unseres Paddelboots
Da sich weit und breit keine großen Straße befinden, kann man herrlich die Ruhe genießen, und den Singvögeln zuhören, die im Frühsommer noch recht aktiv sind. |
Einfahrt zum kleinen See
Auf dem Weg durch den Kanal zwischen dem Nehmitzsee und dem großen Stechliner See liegt ein kleiner See. Er ist etwa 50 m breit, und 500 m lang. Hier sieht man, wie wir uns durch den Kanal dem kleinen See nähern. |
Karte unserer Tour
Unser Startpunkt liegt am unteren Teil dieser Karte. Etwa auf halber Strecke liegt der Tunnel zur Unterquerung der Straße zum KKW-Rheinsberg. |

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| Leserkommentare: | | ![]() Hallo!
Wir sind schon des öfteren vom Nehmitzsee zum Stechlin gefahren.Haben ein Schlauchboot mit E-Motor.
Bis uns heute einer vom Ufer aus gesagt hat,dies sei verboten.(weder mit priv. Boot,noch mit E-Motor)
Die Ufer des Nehmitzsees sind aber teilweise mit vielen Angelkähnen bestückt!Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
Ich bin seit 25 Jahren im DAV tätig,und weiß mit unserer Natur umzugehen.Mich würde interessieren,welche gesetzlichen Vorschriften es diesbezüglich gibt,und wo man auch diese,speziel für die Region,nachlesen kann.
Verfasser A.Schroeder(Verfasser: A.Schroeder) | | |  | | ![]() Grüß Dich Dietmar,
wir haben auf dem Gr. Stechlin auch schon ein sog. Angelschlauchboot - Sailor 360 - eingelassen. Natürlich wird allerorten darauf verwiesen, daß das illegal ist und der Bootsverleih an der kleinen Bucht zu benutzen ist. Aber die Einheimischen haben gesagt - wo kein Kläger, da kein Richter.
Wir hatten Glück und bekamen ein Unwetter, bei dem sich auch kein Richter traute, die Nae vor die Bootsverleiher-Hütte zu stecken. Aber die gesetzlichen Grundlagen hätte ich doch gerne erfahren.
Gruß Micha www.landbote.com (Verfasser: Micha Hübner) | | gut |  |
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