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Das Museum del Fin del Mundo in einem ehemaligen Gefängnis vermittelt den Überblick zur Geschichte Feuerlands und Ushuaias von den Ureinwohnern, den Yamana Indios über die ersten europäischen Missionare bis zur Gründung von Ushuaia im Jahre 1884, gefestigt von der argentinischen Regierung durch die Ansiedlung eines Gefängnisses. Später kamen Einwanderer verschiedener Herkunft: Kroaten, Spanier, Libanesen und Italiener. Heute zählt die Stadt etwa 42 000 Einwohner mit Fischindustrie, Handel und Tourismus als Lebensgrundlage. |
Mit einem gemieteten Rad fahren wir die 12 km zum Nationalpark Tierra del Fuego. Nach 8 Kilometern am Campingplatz „Monsenior Alemann“ befindet sich die Station einer touristischen Dampfeisenbahn, die in einer gut 2-stündigen Rundfahrt durch den Park führt. Wir erstrampeln uns die Sicht auf Flüsse, Wasserfälle, Seen, Berge und Wald per Rad, über 3000 km von Buenos Aires entfernt am Ende der Nationalstraße Nr. 3. |
Von einem Aussichtspunkt am Cerro Guanaco kann man den Lago Roca, die Laguna Negra, die Bahia Lapataia und den Beaglekanal bestens überblicken. Im Park sind Campingmöglichkeiten und Gelegenheit für mehrtägige Trekkingtouren. Die Besonderheit der sub-antarktischen Vegetation sind immergrüne Buchen unterschiedlicher Arten, Zimtbäume und rund 500 Spezien von blühenden Pflanzen., die zwischen Seelevel und 700 Meter Höhe gedeihen. |

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