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Zurück im Heimathafen
Es folgte ein Landgang und das obligatorische Einkaufen, diesmal im Konzum. Gekocht wurde wieder an Board.
Am nächsten Tag, der 12. unserer Reise, machten wir noch eine kleine Stadtbesichtigung. Auch hier gibt es schöne, kleine und enge Gassen mit vielen alten Gebäuden.
Schon um 9:30 h hieß es wieder Leinen los und ab nach Split, leider kein Segelwind! Wir überlegten, ob wir nach Split oder alternativ nach Marina Kastelan, das ca. 11 km vor Split lag, segeln sollten, denn leider musste ich aus persönlichen Gründen die Reise vorzeitig beenden. Wir entschieden uns für Marina Kastelan und kamen am Nachmittag am Heimathafen des Schiffes an. Nach dem Anlegeschluck machten wir alle ein kleines Nachmittagsschläfchen, denn segeln kann anstrengend sein! Im Metro Markt füllte ich später unseren Proviant auf, erledigte die Umbuchung der vorzeitigen Rückreise, was nicht so einfach war. Zurück auf dem Schiff saßen wir nach dem Abendessen an Deck noch sehr lange zusammen und erzählten über Gott und die Welt, lauschten der Klapa-Musik und schauten in den Sternenhimmel.
Am nächsten Tag hieß es auf nach Split. Just als wir bei der Bushaltestelle in Marina Kastelan standen, kam der Bus angefahren, der uns nach Split in die Altstadt fuhr.
Am Abend packte ich meine Koffer und am nächsten Tag flog ich wieder nach Düsseldorf. |
Fazit der Reise
Ein schöner Segelturn, wenn auch die Tücken des Wetters nicht berechenbar sind. Landgänge fallen in der Regel kurz aus, denn wir wollen vom Boot aus die Welt bestaunen.
Die Segelroute wäre etwas anders ausgefallen, hätte ich nicht am 9. Tag erfahren, dass ich die Reise frühzeitig abbrechen musste.
Vielen Dank an meine Mitsegler für das Verständnis!
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