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Im April 2005 kreutze mein Mann Friedrich mit 3 Freunden in einer Segelyacht vor der Küste von Kroatien. Die Reise begann in Marina Kastela, führte zunächst nach Brac, Hvar, Korcula nach Markarska, wo der kalte gefährliche Fallwind Bora ihnen eine Zwangspause verordnete.
Anhand der Bilder und Aufzeichnungen von Friedrich habe ich diese Reportage verfasst. |
Auf nach Marina Kastela
Von Düsseldorf flogen wir mit der Kroatischen Airline nach Split, nahmen ein Taxi nach Marina Kastela und übernahmen dort das Schiff Borova, Typ Segelyacht Bavaria 44 mit 4 Kabinen.
Natürlich mussten wir zunächst erst einmal die Verpflegung einkaufen und gingen in einen 1 km entfernten Supermarkt. Da wir den Einkaufswagen nicht mit in den Hafen nehmen durften, mussten wir alles zurückschleppen, denn die Vorräte sollten ja für einige Tage reichen.
Abendbrot gab es auf dem Schiff und langsam ließen wir allen Stress ab. |
Im Hafen
Diese Segelyacht war für die nächsten 14 Tage unser zu Hause. |
Es geht los
Wir hatten strahlenden Sonnenschein, was fehlte, war der Wind. |
Milna - Insel Brac
Milna ist ein kleines, fast verschlafenes, Hafennest mit einer alten Kirche und Glockenturm. Wir waren gegen 13.00 Uhr da, ich blieb an Board, um in der warmen Sonne meine Motorradzeitung zu lesen. Gegen 17 Uhr gingen wir zu den Duschen im Sanitärkomplex, erkundeten das Hafengebiet und suchten uns schon eine gemütliche Kneipe für später aus. Die Speisekarte nahmen wir mit an Board und sind dann um 19 Uhr zum Essen dort hingegangen. Sehr lecker war die Fischplatte. Das Bier und der Grappa sorgten für eine erholsame Nacht. |
Milna
Da wir kein Wind hatten, fuhren wir mit Motor und kamen zügig voran. Ziel war die Insel Brac, die hier schon zu sehen ist. |
Milna
Eine nette kleine Hafenstadt |

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