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Einer der Hauptgewinne einer Tombola für einen guten Zweck waren 2 Tickets nach Seoul. Klar, dass wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen ließen. Gerade mal 5 Tage konnten wir kurzfristig frei bekommen und dann waren wir auch schon mittendrin in dieser riesigen Millionenstadt. Ein Visum ist nicht erforderlich und unsere Impfungen sind auf dem Laufenden. Da kann nichts schief gehen. Zur Vorbereitung hatten wir kaum Zeit, das Hotel buchten wir im Internet und mehr Informationen hatten wir eigentlich nicht. Einen Reiseführer haben wir nicht bekommen, so ließen wir uns einfach überraschen.
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Ankunft in Seoul
Am 1. Tag waren wir durch die Zeitverschiebung und den langen Flug einfach nur kaputt und liefen einmal ums Hotel und sichteten die vielen Broschüren, die wir im Flughafen und im Hotel bekommen haben. Unser Vorgehen stand dann fest. Wir wollten so viel wie möglich von der Stadt sehen und das nicht mit geführten Touren. Ein Blick auf den Stadtplan bekräftigte unseren Plan. Wir grasen einfach die einzelnen Stadtteile ab. Mal sehen, wieviel wir in den 3 Tagen schaffen. |
Am zweiten Tag laufen wir zu Fuß zum Namsan Park und schauen uns diese Gegend an. Wir haben herrliches Wetter und genießen das fremde aber freundliche Land. Ganz in der Nähe ist auch Myeong-dong mit der katholischen Kirche aus Ziegelsteinen. Dort fand gerade eine große Hochzeit statt. Wir schlenderten durch die Einkaufsstrassen, es gibt hier nichts, was es nicht gibt. |
Korea House
Das Korea House ist ein excellentes Beispiel für die tradionelle Bauweise der Koreaner. Ein wichtiges Tourismusziel für das Land. |
Myeongdong Kathedrale
Mit ihrem 45 m hohen Kirchturm ist diese imposante katholische Kirche aus gebrannten Ziegeln ein Blickfang. |
YWCA
Das YWCA (Young Women's Christian Association) liegt in der Nähe der Myeong-dong Kathedrale. |
MC Donald
Unverkennbar und nicht zu übersehen, wir haben es aber nicht ausprobiert. |
Mehr dazu im Reisebericht Seoul, die Stadt am Han in Südkorea

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