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Unser Isitrienurlaub führte uns nach Pula und Rovinj. Auf dem Hinweg wählten wir einen Linienbus von Zagreb nach Pula. Ein Bekannter hatte uns den Linienbus empfohlen, obwohl wir eigentlich fliegen wollten. Letztlich bereuten wir diese Entscheidung: Die Fahrt dauerte über 7 Stunden, da der Bus durch möglichst viele Dörfer fährt, um Fahrgäste wenige Kilometer zu transportieren. Zusätzlich wurde die Fahrt dadurch versüßt, das der Fahrer die Heizung mit der Klimaanlage verwechselte. Während der Fahrer sich im Fahrtwind külte, grillten die Fahrgäste wie in einer Sauna. Dass der Fahrer ständig viel zu gefährlich überholte, so dass der Gegenverkehr mehrmals in den Straßengraben fahren mußte, war bei der Hitze nicht mehr so dramatisch :-)
Jedenfalls hat die Fahrt praktisch einen Uralubstag gekostet, und die Erholung von der Fahrt nochmal 2.
Also flogen wir auf dem Rückweg - für etwa 50DM/Person (Sonderpreis) von Pula nach Zagreb. Das war dann wirklich spitze, und nur etwa 10DM teurer. |
Die Arena
Das monumentalste römische Bauwerk Pulas wurde von Kaiser Vespasian gegen Ende des 1. Jahrhunderts auf Wunsch seiner aus Pula stammenden Freundin Cenida errichtet. Die Arena hat Platz für 23000 Zuschauer, und gehörte somit zu den größten römischen Theaterbauten. Die dreistöckige Seeseite hat eine Höhe von 31 Metern. Der Grundriss hat die Form einer Elipse mit 132 x 105 Metern. |
In der Arena
Die Arena (Amphitheater) von Pula wurde von den Römern im 1. Jahrhundert gebaut. Sie wird heute als Veranstaltungsort z.B. für Konzert benutzt. Im unteren Bereich befindet sich ein Museum. |
Am Hafen
Der warme, milde Seewind und die wundervolle Abendstimmung - kann nicht jeder Tag so enden? |
Die Markhalle
Hier kann man tagsüber! herrliches, frischen Gemüse vom Bauern, Käse u.v.m. kaufen. In der nähe ist sogar ein Kaufhaus, das mich etwas an die DDR erinnerte. |
Augustustempel
Dieser Römische Tempel aus dem Jahre 14 unserer Zeitrechnung steht mitten in der Innenstadt von Pula. |
In der Altstadt
In der Altstadt gibt es einzelne Restaurants und ein paar touristische Läden. Sonst wohnen hier noch viele Einheimische, es wurden aber auch viele Häuser an Italiener verkauft oder vermietet. Man hört also fast so oft Italienisch wie Kroatisch. |

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