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Unser diesjähriger Sommerurlaub in Kroatien wurde laufend von kurzen Geschäftsreisen meines Freundes unterbrochen und so nahmen wir uns anläßlich einer weiteren Geschäftsreise zwei Tage mehr Zeit, um etwas Urlaub nachzuholen und um Genua kennenzulernen.
Genua ist eine große quirlige, aber auch sehr laute Stadt direkt am Meer. Erobert man diese Stadt aber Stück für Stück ergeben sich immer wieder neue Highlights, unsere Begeisterung wuchs stündlich. |
Der Blick aus dem Fenster
Wir stiegen im Hotel Crocicchio ab, das uns zwar preislich sehr sympathisch war, doch den Rest konnte man schlichtweg vergessen. Gut, dass wir uns nur zum Schlafen dort aufhielten. |
Palazzo Reale
An der Via Balbi liegt dieser wunderschöne Palast, der Palazzo Reale. Er beherbergt heute die Behörde für Denkmalpflege und eine Gemäldegalerie. Der Palast avancierte in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts zum Königspalast des Hauses Savoyen-Piemont. |
In der Kirche
Gleich um die Ecke unseres Frühstückslokals fanden wir diese nette kleine Kirche, San Giovanni. Alle italienischen Kirchen üben einen besonderen Reiz aus und man muss wenigstens einmal durchgehen. |
Via di Pre
Wir folgten der Via di Pre bis zur Via del Campo. Diese beiden Gassen liegen zentral im Hafenviertel und sie treffen dort zwielichtige Gestalten an. Menschen, die ihre Gesichter verstecken, wenn Sie fotografieren. Ausserdem bekanntes Gebiet für Taschendiebe, als bitte aufpassen. |
Aufgang zum Spianatta Castellata
Die meisten Hügel von Genua sind mit Aufzug leicht zu erreichen. Wer's aber lieber sportlich will, kann auch einen der zahlreichen Treppenaufgänge benützen. |
Der Blick aufs Dach
Genua ist aus der Sicht von Anreisenden von edlen Vororten umgeben. Wir marschierten am ersten Tag auf den Belvedere Castelletto und fanden wunderschöne Aussichten vor. |
Dacheingang
Genua liegt auf vielen Hügeln und Bergen und so ergab es sich, dass viele Häuser nicht nur von unten sondern auch von oben zu erreichen sind. |
Das Hafenviertel von oben
Gut situierte Genueser wohnen in der Oberstadt von Genua, wo es modern und überschaubar ist. Im Quartiere del Porto antico (Hafenviertel) dagegen umschleicht einen unwillkürlich schon mal leichte Schauer. |

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