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| Im Oktober 1993 unternahm ich mit meinem Bruder Gerhard eine Rundreise durch einige der Südstaaten der USA. Wir hatten uns schon vorher eine ganze Reihe Ziele ausgesucht, die wir anfahren wollten, viele nette Dinge entdeckten wir jedoch auch mehr oder weniger zufällig während der Reise. Überhaupt war es, von einigen Ausnahmen abgesehen, eine Reise relativ weit abseits der ausgetretenen Touristenpfade, während der wir einige der weniger besuchten und stillen Nationalparks der USA kennen lernten. |
Unser Ford Mustang Convertible
Wir starteten in Atlanta, der Hauptstadt des Staates Georgia. Ausnahmsweise hatten wir uns mal den Luxus eines schicken Cabrios gegönnt und wurden für diese mutige Entscheidung mit wunderschönem Wetter während fast der ganzen 3 wöchigen Reise belohnt. |
Georgia State Capitol
Im Baustil erinnert das Georgia State Capitol stark an das Capitol in Washington. Wohl als Ausgleich für die geringere Größe hat man ihm eine goldene Kuppel aufgesetzt. |
World of Coca Cola
Im „World of Coca Cola“ Museum am Rand der Innenstadt kann man alles über die Geschichte der weltberühmten Brause erfahren. Alles außer dem Geheimrezept, das natürlich auch hier nicht preisgegeben wird. |
Stone Mountain
Unser erster Ausflug führte uns zum Stone Mountain, ca. 16 Meilen westlich von Atlanta am Highway 78. Mit einer Höhe von knapp 300 m und einem Umfang von ca. 6 km(an der Basis) ist der Stone Mountain der größte freiliegende Granitfelsen der Welt. Vom Gipfel bietet sich ein herrlicher Blick über das waldreiche Georgia. |
Stone Mountain
An der Nordseite des Stone Mountain befindet sich ein riesiges Relief (ca. 100 x 75 m), das den Präsidenten der Konföderierten Staaten, Jefferson Davis, und die Generäle Robert E Lee und „Stonewall“ Jackson zeigt. Am besten kann man dieses Relief bei einer Fahrt mit der Seilbahn betrachten, die zum Gipfel des Stone Mountain führt. |
Kennesaw Mtn. National Battlefield Park
In Georgia wird die Erinnerung an den Amerikanischen Bürgerkrieg noch sehr lebendig gehalten. Im Kennesaw Mtn. National Battlefield Park gibt es neben den Kanonen natürlich auch ein kleines Museum und reichlich Gedenktafeln zu sehen. |
"Einkaufszentrum"
Auf dem Weg zum Great Smoky Mountains Nationalpark kamen wir durch das kleine Örtchen Dahlonega. Im dortigen General Store gibt es auch heute noch alle Ausrüstungsgegenstände zu kaufen, die man schon in der Zeit des großen Goldrausches für unentbehrlich hielt. |

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