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| Im Frühjahr 2007 war ich erst alleine in China unterwegs (Hongkong mit Ausflug nach Macau, Guangzhou (Kanton) und Beijing (Peking). In Peking habe ich mich dann mit einer Reisegruppe getroffen und war dann noch 1 Woche in Nordkorea - eine wirklich interessante, spannende und vielseitige Reise! |
China und Nordkorea 29.03. - 17.04.2007
Donnerstag, 29.03.Reisen ist schon eine anstrengende Angelegenheit. Es ist 19.40 Uhr, ich sitze am Frankfurter Flughafen und koennte einschlafen. Heute mittag bin ich zu meinen Eltern gefahren, habe Sina zur Urlaubspflege abgeliefert, wir haben noch gemuetlich Kaffee getrunken und haben uns dann um 17 Uhr auf den Weg zum Frankfurter Flughafen gemacht. Am Flughafen sind wir gut angekommen und ich wurde mein Gepaeck am Check in Schalter auch gleich los. Eigentlich haette sich die Frau am Check in Schalter ueber die Arbeitserleichterung ja freuen koennen - schliesslich hatte ich meine Sitzplaetze schon vorab im Internet reserviert, aber besondere Freundlichkeit schlug mir nicht entgegen. Aber immerhin kamen doch ein paar Informationen durch: Rucksack und Handtasche sind ein Gepaeckstueck zuviel (konnte aber alles zusammenstopfen), ich sollte mich beeilen, weil es 2 Gepaeckkontrollen gibt und einen Zettel mit Wegbeschreibung zum Anschlussflug in London. Mein Blick auf die Wegbeschreibung liess mich feststellen, dass die Reise nicht entspannt anfangen wuerde> Ankunft und Abflug sind zwar in Terminal 1, aber der Weg zwischen diesen Punkten soll mindestens 60 Minuten dauern. Gut, dass ich eine Stunde zum Umsteigen habe :-) Ich verabschiedete mich also von meinen Eltern und reihte mich in die Schlange zur Passkontrolle ein. Es dauerte ziemlich lange und die Beamten fingen an, mich an meine Vietnam-Eindruecke zu erinnern. Auch ohne dass jemand kontrolliert wurde, sahen sie vielbeschaeftigt aus (was tun die da eigentlich?), ignorierten die Schlange mit eher missmutigem Blick und nickten irgendwann mit dem Kopf, wenn man an der Reihe war. Als ich dann irgendwann tatsaechlich dran war, entpuppte er sich aber doch als gany nett und wechselte sogar ein paar freundliche Worte. Alle Eile haette auch nichts genuetzt, da sich 2 Ausweiskontrollschlangen in einer Gepaeckkontrollschlange vereinten. Das Warten ging also weiter - naechstes Mal werde ich wohl Oma oder ein Kind mitnehmen, diese werden eindeutig bevorzugt behandelt! Irgendwann war ich dann doch an der Reihe - man muss Uhr und Guertel ausziehen, ausserdem alles inkl. Taschentuecher etc. aus den Hosentaschen raeumen und dann geht das doch ganz gut! Nach dem Anziehen folgte ich also den Schildern zu meinem Gate - ploetzlich und unerwartet durch teilweise menschenleere Gaenge, in denen ausser etwas Baustellenzubehoer, Leitern etc. nicht viel zu sehen war. Aber irgendwann stand ich dann doch wieder am Ende einer Menschenschlage. Die zweite Gepaeckkontrolle hatte ich schon fast verdraengt. Diesmal ging es aber doch zuegiger - alle waren bestens vorberetiet und hielten Uhren, Guertel etc. schon lange bevor sie an der Reihe waren, in Haenden. Nach der Kontrolle war Reisen ist schon eine anstrengende Angelegenheit. Es ist 19.40 Uhr, ich sitze am Frankfurter Flughafen und koennte einschlafen. Heute mittag bin ich zu meinen Eltern gefahren, habe Sina zur Urlaubspflege abgeliefert, wir haben noch gemuetlich Kaffee getrunken und haben uns dann um 17 Uhr auf den Weg zum Frankfurter Flughafen gemacht. Am Flughafen sind wir gut angekommen und ich wurde mein Gepaeck am Check in Schalter auch gleich los. Eigentlich haette sich die Frau am Check in Schalter ueber die Arbeitserleichterung ja freuen koennen - schliesslich hatte ich meine Sitzplaetze schon vorab im Internet reserviert, aber besondere Freundlichkeit schlug mir nicht entgegen. Aber immerhin kamen doch ein paar Informationen durch: Rucksack und Handtasche sind ein Gepaeckstueck zuviel (konnte aber alles zusammenstopfen), ich sollte mich beeilen, weil es 2 Gepaeckkontrollen gibt und einen Zettel mit Wegbeschreibung zum Anschlussflug in London. Mein Blick auf die Wegbeschreibung liess mich feststellen, dass die Reise nicht entspannt anfangen wuerde> Ankunft und Abflug sind zwar in Terminal 1, aber der Weg zwischen diesen Punkten soll mindestens 60 Minuten dauern. Gut, dass ich eine Stunde zum Umsteigen habe :-) Ich verabschiedete mich also von meinen Eltern und reihte mich in die Schlange zur Passkontrolle ein. Es dauerte ziemlich lange und die Beamten fingen an, mich an meine Vietnam-Eindruecke zu erinnern. Auch ohne dass jemand kontrolliert wurde, sahen sie vielbeschaeftigt aus (was tun die da eigentlich?), ignorierten die Schlange mit eher missmutigem Blick und nickten irgendwann mit dem Kopf, wenn man an der Reihe war. Als ich dann irgendwann tatsaechlich dran war, entpuppte er sich aber doch als gany nett und wechselte sogar ein paar freundliche Worte. Alle Eile haette auch nichts genuetzt, da sich 2 Ausweiskontrollschlangen in einer Gepaeckkontrollschlange vereinten. Das Warten ging also weiter - naechstes Mal werde ich wohl Oma oder ein Kind mitnehmen, diese werden eindeutig bevorzugt behandelt! Irgendwann war ich dann doch an der Reihe - man muss Uhr und Guertel ausziehen, ausserdem alles inkl. Taschentuecher etc. aus den Hosentaschen raeumen und dann geht das doch ganz gut! Nach dem Anziehen folgte ich also den Schildern zu meinem Gate - ploetzlich und unerwartet durch teilweise menschenleere Gaenge, in denen ausser etwas Baustellenzubehoer, Leitern etc. nicht viel zu sehen war. Aber irgendwann stand ich dann doch wieder am Ende einer Menschenschlage. Die zweite Gepaeckkontrolle hatte ich schon fast verdraengt. Diesmal ging es aber doch zuegiger - alle waren bestens vorberetiet und hielten Uhren, Guertel etc. schon lange bevor sie an der Reihe waren, in Haenden. Nach der Kontrolle war |
s dann auch nicht mehr weit bis zum Gate. Das Ganze hatte sich ueber eine Stunde hingezogen und da ich ja nichts zu trinken dabei hatte (man haette es ohnehin bei jeder Kontrolle entsorgen muessen...), aber ausnahmsweise mal Durst hatte, leistete ich mir ein Cola fuer 2,90 Euro. Es war das billigste, das ich finden konnte. Kaum sass ich auf einem Platz, ging das Boarding los. Ich war leicht verwirrt (so lang hatte es nun ja auch nicht gedauert...) und merkte dann aber doch gleich, dass der Vorgaengerflug Verspaetung hatte und ich noch nicht mitfliegen konnte. Also nutzte ich die Zeit fuer diese ersten Notizen! |
Flug Frankfurt - London
So, jetzt kuerze ich meine eigenen Notizen mal ab :-) Eigentlich ist nichts besonderes passiert und ich bin gut in London angekommen! |
London - Heathrow
In London angekommen machte ich mich zuegig auf den Weg - nicht, dass das Flugzeug nach Hongkong noch ohne mich startet! Es war dann auch nicht wirklich weit, bis ich an der naechsten Schlange wieder zum Stehen kam: Gepaeckkontrolle. Eigentlich hatte ich darauf spekuliert, dass es in London keine Gepaeckkontrolle mehr geben wuerde und mein Cola noch nicht ganz ausgetrunken. So fiel es dann gleich der Gepaeckkontrolle zum Opfer. Ein Gutes hatte die Schlange dann aber doch - ich habe Eva und Christiane kennengelernt. Die beiden machen ein praktisches Jahr und haben ihre erste Station in Hongkong. Somit musste ich nicht mehr alleine ueber den Flughafen rennen und auch Geldwechsel in Hongkong und die Suche nach dem Bus zum Hostel werden wir gemeinsam vorhaben. Man reist wohl nicht lange alleine :-) Nach der Gepaeckkontrolle waren wir auch nur noch wenige Minuten unterwegs, bevor wir unglaublicherweise vor unserem Gate standen. Ich frage mich, wer auf die Idee kam, zu behaupten, der Weg dauert mindestens eine STunde... Wir sassen also noch ein halbe Ewigkeit am Flughafen, bevor wir ins Flugzeug konnten und unsere Reise weiterging. |
Flug London-Hongkong
Ich muss irgendwie anfangen, mich kuerzer zu fassen, sonst sitze ich nur noch im Internetcafe oder komme mit dem Abtippen gar nicht mehr hinterher.... Also, was gibts ueber den Flug zu sagen... Die Socken, die man bei British Airways bekommt, sind erfreulicherweise groesser als die bei Vietnam Airlines - wen wunderts :-) Beim Essen konnte ich leider nicht mit meinen Englischkenntnissen glaenzen - mit suess sauer bestellte ich das einzige, das ich verstanden hatte... Naja, ich landete damit bei Garnelen... Ew war aber ok, bei Salat und zuckersuessem Kuchen war ich skeptischer. Ich weiss auch im Nachhinein nicht, was das Alternativessen war, obwohl es meine Nachbarn gegessen haben - muss was typisch englisches gewesen sein.... Der Rest des Fluges verlief unspektakulaer. Kurz vor Landung gabs noch Wuerstchen und Ei etc. Dazwischen habe ich sogar einigermassen geschlafen. Wir sind gut in Hongkong angekommen! |
Freitag, 30.03.07 Hongkong
Die Passkontrolle ging recht zuegig - ich fand nur den Namen des Beamten etwas gewoehnungsbeduerftig: Mc CR. Unsere Taschen waren auch alle angekommen und unseren Bus fanden wir problemlos. Eva und Christiane mussten eine Station vor mir aussteigen, so dass ich mich dann letztenendes alleine ins Gewuehl stuerzen musste. Wie angekuendigt stuerzten sich die Massen auf mich, die ich aber wie aufgefordert ignorierte. Ein Wunder, dass mich Hr.Li dann doch noch ueberzeugen konnte, mit ihm in den Aufzug zu steigen... Da sagt er, ich soll mich von keinem anquatschen lassen und dann ist er selbst der Lauteste...! Das Zimmer ist sehr klein, hat einen Fernseher und ein eigenes Bad (allerdings weiss ich noch nicht genau, wo ich da zwischen Waschbecken und WC noch zum Duschen hinpassen soll...!). Ein Fenster hats auch, ich weiss aber noch nicht, ob da bei Tageslicht auch Licht einfaellt... |
Ansonsten habe ich bislang nur einen kleinen Eindruck von Hongkong. Der Bus fuhr durch die Nathan Road und ich kann nur sagen: Hongkong ist knallbunt. Es ist wirklich unglaublich - ich muss mich mal ueber den Stromverbrauch erkundigen :-) Dann bin ich noch etwas die Uferpromenade langgelaufen - sehr eindrucksvolle (knallbunte) Hochhauskulisse! Jetzt werde ich wohl nicht mehr lange unterwegs sein, hoffentlich gleich ins Hostel zurueckfinden (ist ja aber in der Hauptstrasse - man muss halt nur bunt unter bunt erkennen koennen...) und dann morgen in neuer Frische Hongkong erkunden! |
Samstag 31.03. Hongkong
Besonders gut geschlafen habe ich nicht - laut, stickig und meine innere Uhr hat sich auch ncoch nicht an die neuen Schlafenszeiten gewoehnt. Trotz naechtlichem TV-Schauens habe ich mich dann kurz nach 9 aufgemacht. |

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