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 | |  Eine Reisereportage von Uschi Poehler
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3. Tag: Auf in unsere Partnerschaft Mainz
Endlich war der Tag, weshalb es uns überhaupt an den Rhein verschlagen hatte, gekommen. Ein Blick aus dem Fenster hinunter zum Rhein. Den Wetterprognosen zufolge sollte es heute eigentlich viel schlechter sein. |
In Anbetracht, dass es vermutlich ein sehr langer Tag werden würde ließen wir ihn aber trotzdem ein wenig ruhiger angehen. Selbst unsere Fotoausrüstung nahmen wir diesmal nicht mit, im „Frankfurter Hof“ war eh ein Fotoverbot. Auf unserer Eintrittskarte wurde zu meinem Bedauern ausdrücklich darauf hingewiesen.
Nach dem Besuch des Mainzer Doms bummelten wir gemütlich durch die Innenstadt. Und als Petrus plötzlich seine Pforte öffnete tranken wir die dicke Regenwolke mit einem „Federweißer“ blitzschnell wieder fort.
Als sich dann schließlich die Pforte vom „Frankfurter Hof“ öffnete ergatterten wir einen Platz ganz vorn direkt am Bühnenrand................ |
Wars so schön wie letztes mal? Oder wars schöner als letztes mal? Ich kanns nicht sagen. Ich weiß nur, dass uns Johnny Clegg süchtig auf noch viel, viel mehr gemacht hat. Drücken wir die Daumen dass es ihn und seine Band bald wieder mal nach Deutschland verschlägt.
Wir hätten nichts dagegen, wenn er und unsere Liebe zu Afrika uns ganz unerwartet wieder irgendwo in Deutschland einen Kurzurlaub beschert.
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4. Tag: Rüdesheim und eine Bootstour auf dem Rhein
Das Rüdesheim eine der größten Touristenattraktionen Deutschlands ist konnten wir schon bei unserer Anreise nach Lorch in vollen Zügen genießen, schließlich standen wir bei unserer Durchfahrt am Sonntagmittag dort ganz schön lange im Stau.
Heerscharen von Menschen schoben sich die Rheinuferpromenade einlang und große Reisebusse spuckten weitere Ladungen von Menschen aus. Ein Anblick, bei dem uns das Interesse an einem Besuch fast verging. Andererseits haben wir schon einiges von Rüdesheim gehört und so wollten wir es natürlich selbst auch mal sehen. Und so fuhren wir noch vor dem Ansturm der Massen am zeitigen morgen dorthin. |
In einem kleinen Park nahe dem Rheinufer fanden wir einen kostenfreien Parkplatz ohne Zeitbeschränkung. Nach den teueren Parkgebühren in Mainz fanden wir dies natürlich ganz besonders schön. Nahe dem spätgotischen Adlerturm, der zur ehemaligen Stadtbefestigung gehört, entdeckten wir bei der Anlegestelle der Bingen-Rüdesheimer Fahrgastschiffahrt ein Werbeplakat für eine Romanische Loreley-Fahrt. Vielleicht war das ja was für den Nachmittag? |

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