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Im Juni 2003 hat es mich zu einem Kurzurlaub auf die Ägäis Insel Samos verschlagen, und zwar in den Badeort Kokkari. Und ich war angenehm überrascht: Kokkari hat sich, trotz Tourismus, seinen Flair als altes Fischerdorf großteils erhalten.
Wie - fast - überall auf der Insel laden weitläufige Kiesstrände zum Baden ein. Alleine rund um Kokkari kann man zwischen 4-5 verschiedenen Stränden wählen, von denen der entfernteste, Tsamadou Beach, etwa 3 km vom Zentrum entfernt ist, somit nach einer kleinen Wanderung leicht erreichbar ist, und wo es auch einen eigenen FKK Bereich gibt. Etwa 10 km entfernt gibt es dann noch den Tsampou Strand, wo es aufgrund seiner Abgelegnheit ziemlich fuhig hergeht.
Der Ort Kokkari selbst ist recht idyllisch an einer Bucht gelegen. Die gesamte Uferpromenade ist von Tavernen, Restaurants und Cocktail-Bars gesäumt. Erwähnenswert davon ist das "Cavos", geführt von einem Griechen und seiner deutschen Frau, wo auch die Möglichkeit zum Einstieg ins Internet besteht.
Da überall im Ort die Möglichkeit besteht sich ein Mofa oder Auto zu leihen, bietet sich ein Ausflug in die umliegenden Berge an. Vielbesuchte Ziele in der Umgebung sind Vourliotes, Manolates, das berühmteste Blumendorf der Insel, und das Kloster Vronta, das beim großen Waldbrand im Jahre 2000 leider arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. |
Panorama
Ein Panoramablick über die Uferpromenade von Kokkari |
Uferpromenade
Die gesamte Uferpromenade ist gesäumt von Tavernen, Restaurants und Cocktailbars |
Blick auf Kokkari
Vom Ende des Hafenbeckens bietet sich ein schöner Überblick über Kokkari |
Uferpromenade
Links die Restaurants direkt am Ufer, rechts die typischen Häuser im griechischen Stil. |
Gässchen
Noch ein idyllisches Gässchen in Kokkari |
schwer bewacht!!!
Während bei uns meist Hunde für die Bewachung des Besitzes zuständig sind, gibt es auf Samos dafür die "gemeine griechische Wachkatze"! |

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