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St.-Jakobs-Kirche
Die St.-Jakobs-Kirche ist die Hauptkirche der Stadt Rothenburg ob der Tauber.
Der Bau begann um 1311 und wurde 1471 abgeschlossen. Sie beherbergt neben einem Hochaltar einen Heilig-Blut-Altar sowie sehenswerte Glasfenster im Chor. |
Alte Burg
Der Spaziergang entlang der Parkanlagen der Alten Burg hat richtig Spaß gemacht.
Die Wege sind schön und sauber angelegt, der Park ist weitläufig. Und immer wieder kommt man an alten tief verwurzelten Bäumen und herrlichen Gebäuden vorbei. |
Burgtor
Das Burgtor wurde Ende des 14. Jahrhundert erbaut, wobei die Toranlage zwischen 1460 und 1470 entstand und das einflügelige Holztor mit Schlupfpförtchen so um 1555.
Diese kleine Tür im Torflügel diente als rascher Durchstieg für wenige Personen. So musste man nachts die riesigen Tore nicht lange öffnen. Zudem kam auch dies nur selten vor, denn ein Verlassen oder Betreten der Burganlage war nur mit ausdrücklicher Genehmigung möglich - zu gefährlich wäre es sonst geworden.
Das Außentor ist wappengeschmückt und wird von dem spitzgiebeligen Wach- und Zollhäuschen flankiert.
Am mittleren Torbau sind noch die Öffnungen für die Ketten der Zugbrücke zu sehen und die Maske, durch deren Mundöffnung heißes Pech auf Angreifer geschüttet werden konnte. |
Blick auf die Stadt
Während unseres Spaziergangs entlang der Alten Burg hatten wir eine schöne Sicht auf einen Teil der Stadt. |
Parkanlage
Außerhalb des "alten" Rothenburgs und außerhalb der Stadtmauer gibt es einige große Parkplätze für die vielen Besucher, die jährlich in die romantische Stadt ströhmen.
Doch auch diese Parkplätze sind nicht "irgendwie" angelegt. Auch hier findet man unzählige Grün- und Parkanlagen vor, die zum Ausruhen einladen! |
Das Weihnachtshaus von Käthe Wohlfahrt
Wer kennt es nicht - das Weihnachtshaus von Käthe Wohlfahrt, in dem das ganze Jahr über Weihnachten herrscht?
Sobald man nur einen Fuß in die beiden gegenüberliegenden Geschäfte ("Weihnachtsdorf" und "Christkindlmarkt") gesetzt hat, wird man überflutet von Weihnachtsduft, Weihnachtsglanz und -freude. Das ganze Geschäft ist liebevoll weihnachtlich gestaltet - schon fast ein kleines Museum und man traut sich kaum, überhaupt irgend etwas anzufassen.
Vom kleinsten Anhänger bis zum größten Weihnachtsmann bekommt man hier alles, was man sich nur wünscht. Natürlich zu dementsprechenden Preisen, doch die Qualität ist dafür auch wirklich 1a.
Fotografieren ist hier strengstens untersagt - dafür sorgen schon die vielen Aufpasser, die an jeder Ecke stehen. Aber dazu kommt man auch gar nicht, da man mit dem Entdecken der vielen kleinen Accessoires einfach viel zu beschäftigt ist.
Diese Häuser sind also nicht nur zur Weihnachtszeit sehenswert - auch mitten im Sommer macht es sicherlich Spaß, sich hier umzusehen.
Weitere Weihnachtshäuser von Käthe Wohlfahrt gibt es übrigens in den folgenden Städten: Heidelberg, Oberammergau, Garmisch-Partenkirchen, Rüdesheim, Nürnberg und Riquewihr (Frankreich). Wobei der Sitz in Rothenburg ob der Tauber der schönste ist. |

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