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Windmühlen
Am Ende des Hafens geht dann links die Mole weg auf der die drei berühmten Windmühlen stehen. Diese wirken allerdings aus der Ferne bei weitem imposanter als aus der Nähe. Zumindest als ich dort war, waren die Windflügel entfernt und standen nur die „nackten“ Mühlen! Bei meinen letzten Besuchen waren die Flügel noch dran und das hat bei weitem besser ausgesehen! Hoffentlich wurden sie nur kurzfristig zur Renovierung entfernt und rechtzeitig vor Beginn der Hauptsaison wieder montiert. |
Blick zum Großmeisterpalast
Am Ende des Kais befinden sich das Kastell Agios Nicolaos und die Hirschstatue, die die Hafeneinfahrt begrenzt. Hier ist auch ein guter Standort um einen Blick über den Mandraki-Hafen, mit dem Großmeisterpalast im Hintergrund, zu werfen. |
Statue der Hirschkuh vor der untergehenden Sonne
Normal ist das Kastell auch zu besichtigen, zur Zeit aber leider wegen Renovierung geschlossen. Außerdem kann man von hier aus auch den schönen Sonnenuntergang über der Evangelismos-Kirche und dem Bischofspalast beobachten. |
Fischerhafen
Wieder zurück auf der Hafenmole wird der Mandraki-Hafen von einem Teil der alten Stadtmauer begrenzt. Dahinter befinden sich ein kleiner Fischerhafen und im Anschluss daran die Anlegestelle für die internationalen Kreuzfahrtsschiffe. In diesem Bereich werden die Häfen durch die Stadtmauer von der Altstadt abgegrenzt. Es gibt allerdings die Möglichkeit diese durch eines der Tore zu betreten. Wenn man dies durch das Ekaterinis Tor tut erreicht man den Hippokrates Platz, der von zahlreichen Restaurants gesäumt ist. |
Sokrates-Straße mit Suleiman Moschee
Von hier aus führt die Sokrates Straße den Berg hinauf. Diese breite, von alten Häusern flankierte, Straße ist die beliebteste Einkaufsstraße der Stadt. Hier findet man Juweliere genauso wie Pelzgeschäfte und natürlich jeden nur erdenklichen Touristenramsch. Am oberen Ende der Straße stößt man an der Suleiman Moschee an. Bereits von weitem ist sie an ihrer roten Farbe erkennbar. Erbaut wurde sie, nachdem Rhodos im Jahre 1523 von den Türken erobert wurde, unter Suleiman dem Prächtigen. Leider kann man die Moschee nicht besichtigen. |
Roloj-Glockenturm
Geht man wenige Meter weiter, so stößt man an den Roloj-Glockenturm. Auf den Überresten eines byzantinischen Turm erbaut, diente seine Glocke einst dazu die Griechen aufzufordern die Stadt zu verlassen, da sie sich in der Zeit der Herrschaft der Johanniter nur tagsüber innerhalb der Mauern aufhalten durften. Heute kann man nach Entrichtung einer kleinen Gebühr den Turm besteigen und von seiner Spitze aus einen herrlichen Rundblick über die Altstadt, den Mandraki-Hafen und weite Teile der Neustadt werfen. |
Großmeisterpalast im Licht der untergehenden Sonne
Hauptattraktion der Altstadt ist allerdings der Großmeisterpalast. Die heutige Anlage hat aber mit dem Original nicht mehr viel gemeinsam, da dieses im Jahr 1856 durch eine riesige Explosion von gelagerter Munition zerstört wurde. |
Großmeisterpalast, Innenhof
Heute beherbergt der Palast im Erdgeschoss ein Museum mit Fundstücken aus dem antiken bzw. mittelalterlichen Rhodos, während man im Obergeschoss wunderschöne, von den Italienern aus ganz Griechenland zusammengetragene, Mosaikböden bewundern kann. |

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