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 | |  Eine Reisereportage von Franz Frey
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Wasserfälle von Iguacu
Man sagt, auf der argentinischen Seite ists mehr zum Entdecken, auf der brasilianischen Seite ists zum Fotografieren. Wo es schöner ist, ist wohl Stimmungssache und die war bei mir eben in Argentinien besser. Der Eingang in den Nationalpark ist für argentinische Verhältnisse eher teuer, die Infrastruktur im Park hervorragend. Wir fuhren mit der Eisenbahn zu einem der Aussichtspunkte und standen direkt vor den Fällen. Ein grandioser Anblick der sich mit der Angst um die Kamera vor den phasenweise hereingewehten Wasserfontänen mischte. |
Wasserfälle von Iguacu
Wir gingen einen sehr langen Rundgang und weil die Aussicht ständig komplett wechselte war der mehr als interessant. Mittagspause machten wir in einem sehr noblem und für argentinische Verhältnisse auch teuren Restaurant. Das Buffet war aber ganz gut und dann begaben wir uns auf die nächste Runde um die Wasserfälle. |
Wasserfälle von Iguacu
Die überall angepriesene Bootsfahrt machte ich nicht. Man wurde schon auf den Rundwegen naß genug und ich fürchtete um die Kameras. Und ich konnte mir auch nicht vorstellen, daß die Ausblicke vom einem Boot besser sein konnten als die Panoramablicke vom Rundweg aus. |
Wasserfälle von Iguacu
Weitere Bilder in der Reisereportage Quer durch Südamerika 2005 - Teil 3 Brasilien 45 Dreieinhalb Wochen waren wir nun schon unerwegs, überwiegend mit öffentlichen Verkehrsmittel von Santiago de Chile über San Pedro de Atacama nach Argentinien und quer durch dieses riesige Land bis bis zu den berühmten Wasserfällen von Iguazu gekomme |
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