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Ein Wochenende in Prag
Nachdem uns das Wetter im August so ziemlich im Stich gelassen hatte, verlegten wir unseren Wochenendtrip auf Anfang September und siehe da, wir bekamen nochmal 27 Grad. Drei schöne Tage verbrachten wir in Prag – allerdings war uns von Anfang an klar, dass die Zeit, die wir zur Verfügung hatten viel zu kurz sein würde, um uns Prag komplett anzusehen.
Wozu mich allerdings kein Mensch der Welt nochmal bewegen kann ist: mit dem Auto durch Prag zu fahren! Wir machten das nur, da wir eine Garage für unser Auto gebucht hatten. Ohne Navi ist hier alle Hoffnung verloren, jemals den Ort zu erreichen, an den man eigentlich möchte. In Prag lässt sich vieles zu Fuß erreichen und für Distanzen die etwas größer sind nimmt man einfach die Metro.
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Unser Apartment
Am Nachmittag kamen wir in Prag an und bezogen erst einmal unser Apartment auf der Kleinseite, direkt an der Moldau. Von hier aus hatten wir es ca. 15 Minuten zu Fuß in die Altstadt.
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Palladium
Wir fuhren unser Auto in die nahe gelegene Garage und stiegen dann in den Bus, der uns in die Innenstadt brachte. An der Haltestelle an der wir ausstiegen, befindet sich das Palladium, ein sehr großes Shoppingcenter, das bis 22 Uhr geöffnet hat.
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Pulverturm bei Nacht
Dieser gehörte früher einmal zur Altstädter Befestigungsanlage. Durch den Pulvertrum hindurch gelaufen, befindet man sich auch schon in einer Gasse, in der es unzählige Geschäfte gibt. |
Glas in allen Variationen
Da es mittlerweile schon dunkel war, waren die Schaufenster auch schon beleuchtet; bei Geschäften, die verschiedene Sachen aus Glas verkaufen, war das ein wunderbares Farbenspiel. So eine Farbenpracht hatten wir schon lange nicht mehr gesehen. Weiter vorbei an Schokoladenläden, Süßigkeiten und einigen Lokalen gelangten wir dann zum Altstädter Ring. |
Altstädter Ring
Da wir im Dunkeln, nicht mehr all zu viel sehen konnten, beschlossen wir, die Sehenswürdigkeiten uns genauer am nächsten Tag anzusehen. Für heute wollten wir nur noch den warmen Septemberabend genießen und schlenderten vorbei an der Teynkirche, dem Jan-Hus-Denkmal, der St. Niklas Kirche bis zur Luxus-Shopping-Street, in der alle namhaften Designer von A-Z vertreten waren. |
Abendspaziergang am Moldau-Ufer
Irgendwann befanden wir uns am Moldau-Ufer. Hier waren einige Schiffe unterwegs, auf denen Partys stattfanden. Kurz darauf erreichten wir die Karlsbrücke und genossen hier über eine Stunde die Atmosphäre und die Klänge der Musik von Jazz bis zum Didgeridoo und Instrumentalmusik. Gegen Mitternacht machten wir uns auf den Weg zurück in unser Apartment, am nächsten Tag hatten wir schließlich viel vor... |

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