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Wir wollten unbedingt den schiefen Turm von Pisa sehen und waren überwältigt. Aber Pisa bietet mehr als nur den Platz der Wunder.
Da Lucca nicht weit von Pisa entfernt ist, haben wir die Stadtbesichtigung am gleichen Tage eingeplant |
 Menschenmassen strömten mit uns zu dem berühmten Platz auf dem - wie gemalt - die 3 berühmten Bauwerke stehen.
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Touristenströme
Mit viel Glück ergatterten wir einen Parkplatz ganz in der Nähe des Piazza dei Miracoli. |
Hinweis: PisaWer nach Pisa fährt, möchte sicher hauptsächlich den schiefen Turm sehen, der auf dem Platz der Wunder steht. Fast unwirklich auf grünem Rasem stehen die 3 Sehenswürdigkeiten aus alter Zeit, neben dem Campanile ist es noch der Dom und das Baptisterium. Die Gebäude leuchten seit neuestem in strahlendem Weiß und der Turm kann auch wieder bestiegen werden. Allerdings ist der Massenandrang groß und man schiebt sich durch die Menschenströme.
Was weniger bekannt ist, die Altstadt von Pisa ist sehr schön und wirkt neben dem Massenmagnet wie ausgestorben. Es lohnt sich durch die schönen kleinen Gassen zu schlendern. Das ist sehr erholsam.
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Baptisterium
Die Errichtung des Baptisterium wurde im Jahre 1153 unter der Leitung des Architekten Diotisalvi begonnen und erst fast ein Jahrhundert später durch Nicola Pisano fertig gestellt, da die Arbeiten wegen mehrerer Kriege unterbrochen wurde. |
Der Dom
Dieses Meisterwerk wurde 1063 unter der Leitung des Architekten Buschetto begonnen und erst 2 Jahrhunderte später durch den Baumeister Rainaldo abgeschlossen. |
Der schiefe Turm
Er ist wirklich schief, dieses Wunder der Neuzeit! Nur seinetwegen sind wir nach Pisa gefahren. |
Baptisterium
Dieses Bauwerk besitzt 4 mächtige Eingangsportale. |
Fassade des Doms
Die prächtige Fassade des Hauptportals zeigt Szenen aus dem Leben Marias an den Seitenportalen werden Szenen aus dem Leben Jesu gezeigt. |
Mehr dazu im Reisebericht Urlaubsreise in die Toskana - 2005

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