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Eine Reisereportage von Eve

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Die AIDAcara macht Halt an einem der außergewöhnlichsten Orte des Orients. Trotz seiner schrittweisen Öffnung in die Moderne ist der Oman immer noch ein gut gehütetes Geheimnis, das sich zu entdecken lohnt.
Oman fehlt das Große, Anmaßende und Laute, aber gerade das macht das Land so sympathisch. Oman heißt Farben sehen, Wohlgerüche atmen, extreme Kontraste wahrnehmen und grandiose Landschaften erleben

  Morgendunst über der Hafeneinfahrt  

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Sonntag, 2 März 2008. Noch liegt der Dunst über dem Hafen Mina As Sultan Qaboos von Maskat. Die Wellen brechen sich leise am Bug der AIDAcara, während sie auf das erste Ziel ihrer Orientreise zusteuert.


  Einlaufen in den Hafen  

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  Erster Blick auf Oman  

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Von Deck 11 hat man einen wunderschönen Blick über die Bucht von Maskat mit ihren Forts Mirani und Jalali, sowie das von schwarzen Felsen gerahmte Zentrum der Altstadt. Maskat (oder englisch Muscat) hat übrigens nichts mit der Muskatnuss zu tun. Der Name bedeutet im Arabischen etwa „Ort des Fallens“ was sich entweder auf den Ankerplatz bezieht oder auf die steil abfallenden Berge.Nach einem ausgiebigen Frühstück, denn man weiß ja nie, was einen so erwatet (und die letzte Mahlzeit war immerhin schon 6 Stunden her) brechen wir auf zu dem fast schon traditionellen Treffen in der Lambada Bar. Schließlich sind die Ausflugsabschnitte abgetrennt, die Rucksäcke geschultert und die Bordkarten gezückt...es geht los.


  AIDAcara  

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Unten am Quai erwartet uns die Karawane der Neuzeit, 14 glänzende, neue, weiße Jeeps, ordentlich durchnummeriert und in Reihe, bereit für ihre Gäste.Über den tadellosen Zustand der Wagen sind wir doch etwas erstaunt, denn wir sind auf unseren Ausflügen schon mit abenteuerlicheren Gefährten unterwegs gewesen.
Dass sie nicht so schön neu und sauber bleiben würden, konnte zu diesem Zeitpunkt noch keiner ahnen.Über den tadellosen Zustand der Wagen sind


  ...die Karawane zieht weiter  

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Nachdem wir uns auf die verschiedenen Jeeps verteilt haben, setzt sich die Karawane in Bewegung, zunächst auf der Autobahn Richtung Nord-Westen entlang der Küste, später auf der N13 nach Süden Richtung Nakhl und das westliche Hadschar – Gebirge mit dem Jebel Shams, dem „Berg der Sonne“.Während der ersten zwei Stunden der Fahrt bekommen wir schon einen ersten, tollen Eindruck vom Oman: Ein Land der Kontraste, karge Gebirge mit klaren Formen, aufgeräumte und saubere Städte, und Blumen,Tausende von Blumen wo man auch hinschaut, die gesamte Autobahn ist von einem bunten Blumenmeer gesäumt und Kreisel sind verschwenderisch bepflanzt und liebevoll gestaltet.


  ...auf der Autobahn  

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Kilometer um Kilometer säumen die prächtigen Blumenrabatten die Autobahn.Da der Oman über genügend Grundwasser verfügt, kann der Boden reichlich gewässert werden um diese Fülle an Pflanzen zu erreichen.


  Moschee vor den Toren der Stadt  

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Unser Fahrer erklärt uns, dass der Oman zwar nicht viel Öl habe, dafür aber genügend Wasser um die Pracht am Leben zu erhalten. Die ganze Wasserversorgung ist über Tankwagen organisiert. Ein blauer Tankwagen transportiert Trinkwasser, ein Grüner Wasser für die Pflanzen und ein Gelber/Orangener die Abwässer.


  Mindestaufwand für einen omanischen Kreisel  

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