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| Der Rio Minho hat der Region hoch oben im Norden Portugals den Namen gegeben. Der Rio Minho, der in den spanischen Bergen der Serra de Meira entspringt uns insgesamt 310 km lang ist. Der Rio Minho, der die letzten 70 km zum Grenzfluss zwischen den beiden iberischen Staaten geworden ist. |
In Caminha fließen der Minho und der Rio Coura zusammen. Und in Caminha haben wir gewohnt, um von hier aus auf unserer Portugalreise das nördliche Portugal zu entdecken. Caminha gleicht eher einem verschlafenen Fischerdorf, aber am Praça Concelherio Silva Torres, dem Marktplatz, um den herum restaurierte historische Bauwerke stehen. |
Brunnen am Marktplatz
Mittelpunkt der Praça Concelherio Silva Torres ist der Brunnen aus dem 16. Jh., an dem nicht nur die Menschen ihre Freude haben, sondern auch unzählige Tauben ihr tägliches Bad nehmen und den Durst stillen. |
Uhr am Torre de Relógio
Einst waren es zehn Wehrtürme, die die Sicherheit des kleinen Ortes garantierten. Heute steht nur noch der Torre do Relógio (Uhrturm). Allerdings geht die Uhr nach. Na ja, das darf sie sicher auch nach so vielen Jahrhunderten. |
Igreja de Misercórdia
Gleich neben dem Uhrturm steht die 500 Jahre alte Igreja da Misericórdia. Aus Granitgestein erbaut, hat die Kirche auch ein sehr schönes Inneres, wie dieses Bild zeigt. |
Laubengang am Rathaus
Seit dem 17. Jh. wird im Rathaus mit dem Schatten spendenden Laubengang, dem Paço do Concelho, über das Wohl und Wehe der Städtchens entschieden. |
Taubenhaus
Auch Caminhas Tauben lieben ein gemütliches Zuhause. |
Eben dieses Taubenhaus liegt in der Rua Ricardo Joaquim Sousa, gleich neben der Touristeninformation. Und wenige Meter weiter steht in großen Lettern geschrieben: Restaurante Duque de Caminha. |
Bom apetite!
Gemütlichkeit und ein besonders leckeres Arroz de marisca (Reis mit Meeresfrüchten) erwartet uns im Herzog von C. (Duque). |
Mehr dazu im Reisebericht Portugal - eine Entdeckungsreise

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