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Nepal
Kathmandu, Langtang-Helambu-Trekking
und Chitwan Nationalpark,
25.03.2007 bis 20.04.2007
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Etwa ein halbes Jahr vor Beginn der Reise, hatten wir uns wochenlang mit Nepal beschäftigt und eine Trekkingtour mit Besuch einiger Sehenswürdigkeiten und einem Abstecher zum Chitwan Nationalpark zusammengestellt. An sich hatten wir vor, die Reise über einen grösseren Reiseveranstalter wie z.B. Hauser-Reisen zu buchen. Uns wurde aber schnell klar, dass unsere, zu der Zeit schon sehr genauen Vorstellungen, mit einer geführten Gruppenreise unvereinbar waren. Zumal Andreas nebenbei noch 2 kleinere Gipfelbesteigungen eingeplant hatte. Was wir suchten, war eine organisierte Tour für nur 2 Personen, die so flexibel ist, dass jederzeit der Reiseplan grundlegend geändert werden kann. Auf unserer Suche nach einem geeigneten Reiseveranstalter fanden wir im Internet die Fa. HIMATREK. Herrn Töpfer haben wir unsere unseren Vorstellungen mitgeteilt, der unseren Reiseplan, mit kleinen Verbesserungsvorschlägen, nahtlos umgesetzt hat. |
25.März.2007
Flug Hamburg-Frankfurt-Bahrein. In Bahrein angekommen, stellen wir fest, dass der Abflug nach Kathmandu von Gulf Air um eine Stunde verschoben wurde. Später kam noch eine weitere zweistündige Verspätung dazu. Angeblich wegen Schlechtwetter(?). Allerdings stand die Maschine schon lange vor Abflug am Finger, aber in Bahrein scheinen verspätet ankommende Maschinen grundsätzlich als Letzte abgefertigt zu werden. Wenigstens gab es einen Gutschein für ein Abendessen. |
26.März
Gegen 9.30h dann endlich Landung in Kathmandu. Obwohl wir beim Anflug auf der falschen Seite gesessen haben, konnten wir einen schönen Blick auf den Himalaya werfen. Einer der Gipfel könnte sogar der Mt. Everest gewesen sein. |
Durch den Zoll war kein Problem und die Koffer kamen auch relativ schnell. Wir wurden direkt von Govinda Poudel (Geschäftsführer der Fa. Himatrek) abgeholt und mit Blumenketten empfangen. Die Fahrt zum Hotel (Vaishali in Thamel) war schon sehr abenteuerlich. Der nepalesische Fahrstil ist gelinde ausgedrückt gwöhnungsbedürftig. Im Hotel erhielten wir ein Briefing über den Verlauf der Tour. Anschließend wollten wir ein paar Autovermietungen abklappern, um einen Jeep nebst Fahrer für die Fahrt n. Dhunche zu organisieren. Als Govinda von unserem Vorhaben erfuhr, bot er sich an, sich darum zu kümmern. Später machte er uns wirklich günstiges Angebot, bei dem wir nicht Nein sagen konnten. Nachdem wir das Zimmer bezogen hatten und uns etwas frisch gemacht haben, sind wir zu einem Stadtrundgang aufgebrochen. Wir haben uns die Stupa von Swayambunath und, den Kathmandu Durbar Square angesehen ( ohne Eintritt, da das Kassenhäuschen nicht besetzt war ). Abends sind wir im „fire and ice“ lecker Pizza essen gewesen. |
Mitten in der Nacht schlug das alltägliche Problem von Kathmandu zu "Stomausfall". Da wäre ja nicht weiter schlimm gewesen, wenn der Notstromgenerator nicht unter unserem Zimmer gestanden hätte und der Stomausfall nicht bis zum Mittag des nächsten Tages gedauert hätte. |
27.März
Morgens haben wir uns mit Govinda im Hotel getroffen, der uns auch gleich unseren Guide Dipendra vorstellte. Wir bekamen Reisetaschen, für die Trekkingtour, die wir anschließend sogar behalten durften und unser Gepäck wurde begutachtet, ob wir auch die richtige Ausrüstung dabei haben. |
Danach haben wir ein Taxi genommen und uns nach Pashupatinath fahren lassen. Dort hatten wir relativ schnell einen „Guide“ an der Backe, der uns sehr viel über die Tempelanlage erzählt hat. Allerdings forderte er € 10,- für die eine Stunde Führung. Etwas unverschämt fanden wir. Er sei Student und müsse sich Bücher kaufen. Geeinigt haben wir und dann auf 300,- Rupien ( Die Taxifahrt kostete deutlich weniger). Die Leichenverbrennungen finden öffentlich statt, so dass wir auch das Vergnügen hatten mehrere hinduistische Feuerbestattungen zu erleben. Insgesamt eine beeindruckende Anlage, aber ein bisschen nerven die vielen „Andenken“-Verkäufer, die man z.T. nicht wieder los wird. |
Im Anschluss sind wir mit einem Taxi nach Bodhnath gefahren. Zuerst haben wir den Eingang zur Stupa gar nicht wahrgenommen, so versteckt liegt der zwischen den Häusern. Absolut beeindruckend diese Stupa. Wir haben sie mehrfach umrundet und die Gebetsmühlen gedreht. Aus jedem zweiten Laden klang die CD mit dem ewigen Mantra „Om mani padme hum“ Wie man sich das den ganzen Tag anhören kann…Nach dem Besuch von Bodnath haben wir uns nach Patan fahren lassen. Leider war auf dem Durbar Square gerade eine Kickbox-Veranstaltung, so dass der Platz voll war mit Zuschauern und wir uns den Square gar nicht richtig angucken konnten. Aber immerhin haben wir einen Ganesha für unsere Souvenirsammlung gefunden. Zum Abendesssen ging es ins Northfield Café, war etwas laut, aber das Essen war gut. |

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