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Einen Ausflug ganz anderer Art machen wir dann am Morgen von der Lodge aus. Wir besuchen das Dorf Kwando mit dem Traditional Village. Ein Teil des Dorfes ist so erhalten, wie die local peoples schon früher gelebt haben: Getreide im Mörser zerstampfen, Fische mit der Reuse fangen, ein Blasebalg aus Tierhäuten, Hühnerhaus in luftiger Höhe, und und und.
Ok, ich gebe es zu, diese Art zu leben findet man nicht mehr überall. Aber es gibt einen guten Einblick darin, wie Leben in und mit der Natur möglich ist.
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Den Caprivi kann man von West nach Ost (und natürlich auch umgekehrt) zügig über den Highway B8 durchfahren. 120 km/h sind auf diesen Straßen zugelassen, wären da nicht die ständigen Hinweisschilder auf „querende“ Elefanten und der Begrenzung auf 80 km/h. Uns allerdings sind die Dickhäuter hier nicht begegnet.
Da wir aber Zeit haben, sind wir von der B8 abgefahren und haben die alte Uferstraße direkt am Okavango genommen. Alle paar Kilometer zweigt eine Querstraße (eine, die mit D…. beginnt) ab gen Norden. Ist man erst einmal auf der alten Uferstraße, so fühlt man sich ziemlich „tief in Afrika“. Das Leben scheint hier noch seinen gewohnten Gang zu gehen. Alles um uns herum ist sauber in den Dörfern; kleine Schulen und Lebensmittelgeschäfte versorgen die Bevölkerung, die in den feuchten Gebieten am Fluss entlang ihr Gemüse anbaut. Überall weiden Kühe und Ziegen.
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Holzverkauf
... an der Uferstraße am Okavango, abseits des Caprivi Highway. Dort, wo die Menschen noch in ihren Dorfgemeinschaften leben. |
Wir fahren vorbei an kleinen Ständen, an denen das Obst verkauft wird und/oder Brennholz. Ebenso wird das Schilf zu Decken der traditionellen Hütten an den Straßenrändern verkauft wie Tonwaren und Schnitzereien an vorbeifahrende Touristen.
Unsere Zeit im Caprivi geht zu Ende und wir fahren zurück an den Waterberg nach Otjiwarongo. Doch darüber erzähle ich in einer weiteren Reisereportage ...
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Mehr dazu im Reisebericht Namibia - vom Waterberg in den Caprivi

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