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| Für viele Reisende ist der Caprivi einfach nur eine Transitstrecke von Namibia zu den Vic Falls und ins Okavango Delta. Wir aber planen einen längeren Aufenthalt am (O)kavango und Kwando. |
(O)kavango
Vom Waterberg kommend waren wir die letzten zwei Tage in Roy's Rest Camp in der Nähe von Grootfontein; sind dann mit einer Zwischenübernachtung in Rundu in die Ndhovu Lodge (in der Sprache der local peoples bedeutet der Name Elefant) gefahren. Die Lodge liegt rund 20 km südlich von Divundu/Bagani auf dem Weg in den Mahango Park.
Horst, Owner der Lodge, hat eine gemütliche Anlage geschaffen, in der die Gäste in komfortablen Bungalowzelten wohnen. Die Zelte sind auf Holzplattformen erbaut und natürlich fehlt auch ein Bad mit allen erforderlichen Einrichtungen nicht. Von der Holzterrasse unseres Bungalows schauen wir direkt auf den (O)kavango (so wird der Fluss hier genannt).
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Ndhovu Lodge
Das Zuhause für die Gäste der Ndhovu Lodge. Man fühlt sich wie "jenseits von Afrika" in diesen konfortablen Zelten. |
Und wenn wir selber eine Bootstour machen, so erleben wir den Fluss von einer ganz anderen Seite und beobachten die Tiere im / um / am Wasser. Oder beobachten sie uns? |
Achtung: Schlange !
Fast hätten wir sie übersehen; so gut tarnt sie sich am Ufer und im Schein der untergehenden Sonne. |
Zacken im Wasser
Aber was für welche? Ist doch klar: die vom Rücken eines Krokodils! |
Zur Lodgeanlage gehört ein großes Haupthaus, in dem sich eine gemütliche Sitzecke mit Bücherregalen befindet, eine Bar und die Tische, an denen die Gäste gemeinsam frühstücken und sich zum abendlichen Dinner einfinden. Eine große Holzplattform geht von der Lapa geradewegs runter zum Ufer des Okavango. Dort sitzen wir oft und beobachten die 25 bis 30 Hippos, die auf der Sandbank im Fluss vor sich hin dösen und warten, das der Abend kommt. Dann zieht es sie an Land zum Fressen. |
Mehr dazu im Reisebericht Namibia - vom Waterberg in den Caprivi

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