Der noch so weit entfernte Sonntag, der Tag der Heimfahrt war doch noch so weit entfernt und nun plötzlich ist er da. Traurig packen wir zusammen und fahren am Abend Richtung Patras. Es sind die letzten 60 km auf griechischem Boden. Ja man spürt es wir waren sehr traurig denn selten hat uns ein Urlaub so gut gefallen wie dieser. Unsere vielen Campingfreunde die uns via Internet auf Reiseberichten zurückgeschrieben haben sei Dank. Sie haben nicht übertrieben und leisteten viel Überzeugungsarbeit.
Land und Leut waren ausgesprochen nett und hilfsbereit. Es war eine Zeit hier wo man sich nicht um das Wetter kümmern musste und genossen die Tage trotz manchmal höheren Temperaturen. Peloponnes ist sehr begrünt und fruchtbar Die vielen Zypressen überall erinnerten uns immer wieder an die schöne Toscana.
Ganze Plantagen von Orangen- und Citrusbäumem prägten die Gegend. Der Olivenbaum jedoch spielt eine ganz zentrale Rolle und wenn die Ruhe von den Touristen im Herbst einkehrt beginnt hier die grosse Arbeit im November mit der Olivenernte die bis in den Januar dauert.
Ja wie sieht es jetzt mit dem GR-Virus aus? Wir denken wir haben uns tatsächlich angesteckt. Sollten wir nächstes Jahr wieder nach Kroatien werden wir wg der bevorstehenden Olympiade erst im Jahre 2005 wieder dort sein.
Wir freuen uns jetzt schon zusammen mit vielen Camper die wir wieder auf der Fähre treffen werden, wohl alle braungebrannt, viele Erlebnisse und Tipps der letzten Ferientage zu erfahren.