 |
Domaine de Fombeton
Da die Urlaubstage hier durchweg sehr Kalt und viel Regen hatten, waren wir schon recht gefrustet. Die ständig tiefen Temperaturen und die vielen Regenschauern machten wirklich keinen Spaß zum Mopedfahren, denn dafür waren wir hier. Unser Emchen hatte zwar einen neuen Socken bekommen aber gefahren haben wir damit hier keinen Meter. Deshalb haben wir unseren Urlaub am 30.Mai 2007 beendet. Dennoch ist mein Herz wegen des Abschieds voller Wehmut. Das Auto zu packen war eine logistische Meisterleistung. Irgendwie hatten wir nun mehr wie auf der Hinfahrt. Unsere Heimfahrt konnte beginnen. |
Schöne Aussicht auf schneebedeckte Gipfeln der französischen Alpen
Nach dem Frühstück Abfahrt aus der Domaine de Fombeton auf die N 85 (Route Napoleon) Richtung Gap / Grenoble. Der nächste Pass, den wir Richtung Gap passieren, nennt sich Col Bayard, ist 1246 m hoch und ansonsten nichts besonderes. Hier müssen wir einfach noch mal stoppen. Jetzt werden die letzten Bilder fotografiert wobei wir den Frankreichaufenthalt noch einmal Revue passieren lassen bevor wir nach Grenoble auf die Autobahn rollen. Hiermit endet mein Reisebericht, hoffe er hat Euch gefallen. |
Karten die ich empfeheln kann, von Michelin: jeweils 1 / 150.000
Nr. 331 - Ardèche
Nr. 334 – Alpes-de-Hte-Provence / Hautes-Alpes
|
Resümee:
Aus wirtschaftlichen Gründen reisten wir mit unserem Gespann an. Das hat sich bewährt, da es einfach günstiger und unterhaltsamer ist, die Yamaha hinter dem Auto herzuziehen, als stupide die Autobahnkilometer auf dem Bock abzusitzen und die Reifen platt zu fahren.
Auf der französischen Autobahn gibt es keinen Stress mit Dränglern oder Rasern, es ist ein angenehmes Fahren zwischen rücksichtsvollen Autofahrern.
Nicht nur der Weg ist das Ziel: Die Unterkunft, bequemes Bett und gutes Essen sind nach einer Tagestour genau so wichtig wie eine tolle Streckenempfehlung. Was Feinschmecken bedeutet, konnten wir 10 Tage bei der Lilo im Ort Banne erfahren. Lilo war sehr erfreut über unseren Besuch und gab ihr bestes, uns kulinarisch zu verwöhnen.
Die zahlreichen neuen und Atemberaubenden Eindrücke die wir abseits der Routen erleben konnten, haben uns sehr überrascht.
März 08, Karl-Heinz |

|