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Altstadt
Die malerischen Gassen, die Bauwerke, das bunte Markttreiben, all das trägt dazu bei, dass man sich wohl fühlt. Nach dem Stadtbummel und Fotoshooting geht unsere Fahrt wieder zurück ins Quartier. Ein schöner Tag, der mit einem schönen Abend abschließt. |
Abschied von Mas de Vigneredonne
Am nächsten Morgen meint es der Wettergott wieder gut mit uns. Begleitet von strahlenden Sonnenstrahlen und angenehmen Temperaturen ist es für uns Zeit sich zu verabschieden – wir ziehen weiter. Als wir den Hof verlassen, haben wir wirklich das Gefühl: Urlaub bei Freunden verbracht zu haben. Mit einem freundlichen "Bonjur" von Lilo verlassen wir Mas de Vigneredonne. Hallo Lilo, wir haben uns bei dir sehr wohl gefühlt. Aber jetzt geht es für den Rest unseres Urlaubs in die Provence, genauer gesagt nach Vaumeilh – ca. 215 Kilometer von hier. |
Die Olivenbäume werden auch „Ölbäume“ genannt
Hinter St. Paul le Jeune biegen wir links ab auf die D 901 in das Gebiet um Cocalière Richtung St. Sauveur-de Cruzières. Malerische Dörfer liegen zwischen sanften Hügeln voller Weinstöcke und Olivenbäume. Hier kann ich mich zum erstenmal in diesem Urlaub an Olivenbäumen sattsehen. Nachdem mein Fotografierdrang beseitigt war, geht’s weiter nach Bolléne. |
Maronenaperitif vom Weingut „La Suzienne“
Sieben Kilometer hinter Bolléne, in der Ortschaft Suze La Rousse sehen wir auf der linken Straßenseite das Weingut "La Suzienne" was kurz vor 12:00 Uhr noch offen hatte. Da wir unbedingt einen Maronenlikör mit nach Hause nehmen wollten, beeilten wir uns aus dem Auto zu kommen. Ohne die Mithilfe eines deutschen Rentnerehepaares wäre das diesmal in die Hose gegangen, denn wir hätten uns nicht durch das ganze Warenangebot probieren können. Leider hatten sich unsere Französischkenntnisse seit unserem Reifenwechsel nicht wesentlich verbessert.
Mehr über das Weingut La Suzienne auf der offiziellen Homepage: http://www.la-suzienne.com/
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Schlucht Gorges de l’Eygues
Zur Weiterreise wählen wir die D 94 nach Nyons. Das Gebiet rund um Nyons steht ganz im Zeichen von Oliven und Olivenöl. Die meisten Olivenhaine mit den ältesten Bäumen erstrecken sich im Eygues-Tal. Von Nyons verläuft die D 94 dann am Nordufer des Flusses Eygues entlang und die Strasse fängt langsam an zu steigen. Jetzt ist wieder wildes Kurven angesagt. Unterwegs hat man so schöne Picknickplätze angelegt, dass auch wir diese Gelegenheit nutzten um eine kleine Rast einzulegen. Ab dem Dörfchen Verclause wird bei einem Departementwechsel aus der D 94 nun die D 994. |
Schlucht Gorges de l’Eygues
Faszinierende Felsformationen aus hellem Gestein wachsen rechts und links in den blauen Himmel, skurille Gebilde, vor Millionen von Jahren von der Kraft des Wassers geschaffen. Langsam steigt das Strässchen an, führt nach einer Weile in engen Kurven rauf zum Col de la Saulce, der sich knapp 900 Meter hoch, seinen Weg vorbei an Lavendelfelder und gelegentlich durchbrochen von Lavendelfeldern und kleinen Gemüse- oder Getreideflächen bahnt. Gelassen bummele ich mit dem Gespann über die schmale Strasse, die nach einer Weile im wilden Zick-Zack entlang dem Verlauf der Eygues durch eine immer enger werdende Schlucht führt. |
Die Stadt und der Felsen der Pignolette
Wir erreichen Serres. Das charmante, mittelalterliche Städtchen mit seinen engen Gassen, wurde wie ein Amphitheater um den Fels des Pignolette gebaut. Es ist seit jeher geographisches Zentrum der Region Buech und beliebter Mittelpunkt des Tourismus. Eine kurze Zigarettenpause und ein neues orientieren, lassen uns am Kreisverkehr auf die N 75 Richtung Sisteron abbiegen.
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Wegweiser
Wenige Kilometer vor Sisteron treffen wir auf einen großen Kreisverkehr, hier biegen wir an der dritten Abfahrt Richtung Gap, Le Poet ab auf die D 951 und weiter auf die D 304 nach Vaumeilh. Einen ersten Eindruck von der Abgeschiedenheit von unserer neuen Unterkunft bekommen wir von der Einfahrt der Domaine de Fombeton. Ein Schild weist den Weg . Landschaftlich ist die Gegend hier wenig anregend: topfeben und intensiver Obstanbau.
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