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| Während unseres mehrwöchigen Amerika-Urlaubes hatte ich nur zwei Tage für Miami eingeplant. Es gibt sicherlich so viel Interessantes in Miami, um Wochen dort zu verbringen, doch wirklich neugierig war ich nur auf Little Havanna und Fairchild Garden. Als wir in unserem Jeep die Randbezirke Miamis erreichten, wir stundenlang in rush hours fest saßen, jedoch entwickelte sich sogar der Wunsch, überhaupt keine Nacht in Miami zu verbringen. Entgegen strömte uns nur Hektik, Stress, Anonymität und endlose Menschentrauben, wo war der coole Flair abgeblieben, der uns vom Fernsehen so bekannt war? Wir machten uns auf die Suche....... |
Versace-Villa
Wir waren auf der Suche nach einer Unterkunft und hätten die gerne in Miami Beach gefunden. Zufällig fiel uns dabei ein großes schönes Haus auf, das uns irgendwie bekannt vor kam und auch die sich vor dem Haus versammelnden Menschen machten uns neugierig. |
Casa Casuarina
Zufällig waren wir auf das Haus Versaces gestoßen, das durch seinen tragischen Tod zur reinsten Pilgerstätte wurde. |
Versace's Casa Casuarina
Das Haus wird streng bewacht, doch das Wachpersonal ist sehr tolerant und läßt Erinnerungsbilder zu. Sie lächeln sogar freundlich mit in die Kamera. |
Dollarschwere Traummänner
Miami Beach ist die kleinere, lebendigere und um einiges verrücktere Nachbarstadt der Metropole. Neben farbigen Art-Deco-Hotels am South Beach gibt es auch viele interessante und wohl millionenschwere Typen zu sehen, fast wie zu Sonny Crockets Zeiten in Miami Vice. |
Sehen und gesehen werden
Miami Beach erfüllt mit Stolz seine Rolle als Spielplatz der Schönen und Skandalträchtigen, als subtropischer Zielort der Wintermüden aus dem kalten Norden, die am Ocean Drive mit sonnenbrillenbedeckten Augen frisch gebräunt entlangflanieren. |
Calle Ocho in Little Havanna
Little Havanna liegt nicht in Kuba. Little Havanna erstreckt sich westlich der Downtown und grenzt im Westen an Coral Gables. Auf der Calle Ocho (spanisch für "Achte Straße") schlägt das wirtschaftlich gefestigte kubanische Herz der Stadt. |
Calle Ocho
Spanisch ist die Sprache der Straße, der Restaurants und Supermärkte. Obwohl Kubaner in ganz Miami leben, ist doch Little Havanna ihre Heimatgemeinde, seit sie in den 60er Jahren aus Kuba flüchteten. |

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