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Casa Particulares - Villa Corrales
Zu den Casa Particulares kann ich nur sagen: Traut Euch! Auch wenn Ihr kein spanisch sprechen könnt. Man kommt schon zurecht und es gibt ja auch noch Hände und Füße!
In Viñales z. B. sind die Gästehäuser besonders zu empfehlen, nicht zuletzt, weil es dort unzählige davon gibt, sondern weil sich der Gast in diesem Ort auf eine wundervolle Art ganz besonders heimisch und herzlich willkommen fühlt.
Empfehlungen kann man sich zudem auch im Hotel Los Jasmines holen. |
7. Tag - Valle de Viñales
Wir haben gut in unserem Casa geschlafen und wurden verwöhnt mit einem obstreichhaltigem Frühstück. Das Wetter ist wieder schön geworden und die Sonne schien. Also sagten wir unsere Reittour für heute fest zu.
Punkt 10 Uhr ging's auch schon los, ein älterer Herr fuhr uns mit seinem Fahrrad voraus, wir folgten ihm durch Schleichwege und Hinterhöfe durch das Dorf zur kleinen Pferdekoppel. Pferde gibt es überall, sie dienen als Zugtiere, genau wie die Ochsen, oder zum Ausreiten. |
Ausritt ins schönste Tal Kubas
An der Pferdekoppel angekommen, stand auch schon unser Guide William mit drei Pferden bereit, wir zwei bekamen jeweils ein weißes. Chupa Chupa und Paléma :-)
Und los ging's. Was für ein Spaß, wir sind beide vor einigen Jahren das letzte Mal geritten. |
Sehenswürdigkeit: Valle de Viñales - KubaSaftig grüne Wiesen, rot-braune Pfade, Ananas-Pflanzen, Tabakfelder, Bambusbäume, Mais, Zitrusbäume und Königspalmen, das ist die Sierra de Viñales. Eine wunderschöne Fauna und Flora gibt es hier zu bestaunen, kleine Hütten mit Strohdächern verschönern auf eine ganz besondere Art das Landschaftsbild. Aus den Feldern erheben sich im Hintergrund die bizarren Mogoten, die man "Elefantenbuckel" getauft hat, eine lang gezogene Bergkette aus Kegelkarstfelsen. Dieses Tal ist einfach traumhaft und zu Pferd oder zu Fuß am schönsten zu erkundschaften. Mogotes
Die Tour dauerte insgesamt 4 Stunden, wir ritten durch saftig grüne Wiesen, entlang rot-braunen Pfaden, vorbei an Ananas-Pflanzen, Tabakfeldern, Bambusbäumen, Mais, Zitrusbäumen und Königspalmen, quer durch die Sierra de Viñales.
Aus den Feldern erheben sich im Hintergrund die bizarren Mogotes, die man "Elefantenbuckel" getauft hat, eine lang gezogene Bergkette aus Kegelkarstfelsen. |
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Die rot-braune Erde ergibt einen tollen Kontrast.
Wir bestaunten Fauna und Flora, beobachteten Vögel, die es bei uns nicht zu sehen gibt. Kleine Hütten mit Strohdächern verschönerten auf eine ganz besondere Art das Landschaftsbild, in deren Nähe grasten Pferde oder Ochsen. |
Ananasfeld
Wir ritten vorbei an diesem großen Ananasfeld.
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künstlich angelegter See
Dieses Tal ist einfach traumhaft und zu Pferd oder zu Fuß am schönsten zu erkundschaften.
Merkwürdigerweise, auch wenn ich gar kein spanisch kann, verstand ich so gut wie jedes Wort, was William uns während des Ausfluges erzählt hat. |

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