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 | |  Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian
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"Camellos"
Die "Camellos", die umgebauten Sattelschlepper, sind in Havanna die am häufigsten gesehenen öffentlichen Transportmittel.
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Prado
Ein typisches Straßenbild Havannas, aufgenommen auf dem Paseo de Martí (Prado).
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Museo de la Revolución
Nach rechts führte irgendwann eine Straße in Richtung Museo de la Revolución und schon wieder wurden wir verfolgt. |
Leider stellten wir heute und an dieser Stelle fest, dass von der Lebensfreude, von der alle erzählen, gar nichts zu sehen ist im Vergleich zu gestern. Stattdessen wird man immer und überall, an jedem Haus, an jeder Ecke und bei jeder Gelegenheit genervt. Betteln ist in Kuba verboten, also wird eben in Form von "Angeboten" versucht, an Devisen zu kommen. Jeder Kubaner darf Devisen besitzen, ohne mehr nachweisen zu müssen, woher er sie hat. So vielseitig, temperamentvoll und kontrastreich Havanna auch ist, doch heute lernten wir die Schattenseiten der Stadt kennen. |
Castillo de San Salvador de la Punta
Über den El Parque de los Martires mit einem Denkmal Máximo Gómez’ und vorbei am Castillo de San Salvador de la Punta gelangten wir schließlich direkt an den Malecón. |
Der Malecón
Das Meer war ruhig, es peitschte heute nicht an die Mauern, wie wir es auf Fotos gesehen hatten.
Wir schlenderten die Straße bis etwa zur Hälfte und drehten dort wieder um. Die wunderbare Uferstraße ist so etwas wie ein Symbol der Stadt, was man immer wieder besuchen muss. |
Der Malecón zum Sonnenuntergang
Nach einer längeren Pause in einem Straßencafé kehrten auch wir zum Malecón zurück, um den schönen Sonnenuntergang zu beobachten. Man sieht ihn aber wohl in den Sommermonaten besser als im Frühling. Die Sonne versank hinter den Häusern. |
5. Tag - Havanna Vedado und Miramar
So viel gelaufen wie heute sind wir lange nicht mehr. Nach dem Frühstück ging’s gleich los. Über die Uferstraße Avenida Carlos M. de Céspedes (Avenida del Puerto) erreichten wir den Malecón. |

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