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 | |  Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian
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Freiluftbar La Punta
Stattdessen steppte hier der Bär. Lateinamerikanische Live-Musik, Leute tanzten im Park, eine Bar bot Getränke, keine Touristen weit und breit außer wir. Das war die Freiluftbar namens La Punta. |
Punta Gorda
Wir kamen uns hier etwas überflüssig vor und ließen die feiernden Kubaner mal lieber wieder alleine. Trotzdem sehr schön. |
Halbinsel Punta Gorda
Zurück an den Holzhäusern aus den USA vorbei ging es denselben Weg zurück zum Parque José Martí, wo wir uns bei Eis und Kaltgetränke niederließen und dem Treiben zusahen.
Es war mittlerweile 16:00 Uhr geworden und da wir wieder 1 1/2 Stunden zurück nach Trinidad brauchen würden, machten wir uns auf den Weg. Ein schöner sonniger Tag ging zu Ende, morgen würde unsere Reise weitergehen, in den Norden Kubas. |
16. und 17. Tag - Cayo Santa María
Nach dem zeitigen Frühstück checkten wir aus und begaben uns auf den Weg zur 250 Kilometer entfernten Cayo Santa María, eine Insel, die zu den Cayos de la Herradura vor der Nordküste der Provinz Villa Clara gehört. |
Zwischen Trinidad und Santa Clara
Zuerst nahmen wir den gleichen Weg wie vor drei Tagen durch den Nationalpark Sierra del Escambray, bogen aber vor dem Kurhotel nach links ab. Hier wurde es nicht nur abenteuerlich, sondern auch verwirrend. Überall zweigten kleine Sträßchen in verschiedene Richtungen ab. Natürlich ohne Beschilderung. Wir wussten gar nicht wohin, fragten einen älteren Herrn, der einsam am Straßenrand saß. Aber von ihm bekamen wir nur ein Nuscheln zu hören und konnten daraus rein gar nichts entnehmen. Ok, dann umdrehen, die steile Straße wieder runter, wo es doch das Auto geradeso hinauf geschafft hat. Zum Glück tauchte links ein kleines Häuschen und ein Mann auf, den wir noch mal fragen konnten. Er zeigte in die richtige Richtung. Es ging hoch und runter, Schlaglöcher und Bodenwellen wechselten sich ab, wir schafften es auf ganze 40 km/h. |

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