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Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian

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  Herrenhaus  

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Wir besuchten zuerst das Herrenhaus und wurden empfangen vom Personal des dortigen Restaurants. Die kurze Unterhaltung, ob es hier noch das Museum gibt oder nur das Restaurant, hat sich gelohnt, sonst hätten wir niemals diese echte aus dem Jahr 1885 stammende Zuckerrohrmühle gesehen.


  Zuckerrohrmühle  

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Der nette Herr erklärte uns alles darüber und fragte, ob wir nicht einmal probieren möchten. Die Mühle ist noch in Takt und Basti legte persönlich Hand an um uns aus dem gewonnen Zuckersirup ein Getränk zu bereiten.

Zusammen setzten die beiden die Mühle in Bewegung, eine Helferin steckte die Zuckerrohre hinein. Nach kurzer Zeit wurde daraus so viel Sirup gepresst, dass es mit einem Schuss Zitrone bzw. Rum, zu zwei Gläsern leckeren aber seeehr süßem Getränk reichte.


  Herrenhaus  

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Wir plauderten noch eine Weile mit dem Herrn, der uns Interessantes über die Sklaverei an den Zuckermühlen, dem kubanischen Wetter und außerdem von seiner Musik mit eigens geschriebenen Texten und schon zwei veröffentlichten CD's erzählte. Als wir die nette Unterhaltung beendet hatten, kam ein Touristenbus angefahren und alle stürmten zur Mühle. Da hatten wir unseren Besuch hier super getimet :-)


  Aussicht vom Wachturm  

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Langsam wurde es dunkel und die Sonne verschwand schon gleich hinter dem Horizont.

Wir stiegen noch, wenn wir schon mal hier waren, auf den Beobachtungsturm, um uns das Tal noch mal von oben anzusehen. Sehr schön, doch leider wird es in Kuba nach Sonnenuntergang sehr schnell finster und wir konnten nicht mehr viel erkennen. Der Aufstieg über die wackeligen Holztreppen hat sich trotzdem gelohnt.


14. Tag - Playa Ancón



Einmal auf unserer Kubareise wollten wir einen faulen Strandtag einlegen und in der Karibik baden gehen. Heute war der perfekte Tag dafür. Die Sonne brannte, 30°C, keine Wolke am Himmel und ein angenehmer Wind wehte.

  Die schöne Playa Ancón  

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Die Playa Ancón sollte es zur Erholung werden, sie ist ein palmengesäumter feinsandiger Strand auf einer Landzunge 15 Kilometer südlich von Trinidad.


  Der endlose Strand der Playa Ancón  

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Das Wasser türkis und klar, der Strand weitläufig und ruhig. Perfekt! Außerdem ist er öffentlich zugänglich, auch für Kubaner. Die wenigen Liegen können gegen eine geringe Gebühr „gemietet“ werden.


  Playa Ancón  

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Wir merkten total, dass wir in der Nebensaison reisten. Ich weiß nicht, wie voll der Strand normalerweise ist, heute jedenfalls waren nur sehr wenige Leute da.



   

 

© Nicky & Sebastian aus München, 28 Einträge im Gästebuch von Nicky & Sebastian
Kuba ist ein Spezialgebiet von Nicky & Sebastian.






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