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 | |  Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian
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El Salton de Gaburní
Erfrischungssuchende können hier sogar baden gehen, das Wasser ist schön klar, aber kalt. Wir hatten keine Badesachen dabei, denn es war ja nicht unbedingt sooo heiß heute. |
El Salton de Gaburní
Schön sieht es hier aus, wir blieben lange hier sitzen und genossen die Natur.
Danach ging's zurück, denn mehr als die Fälle gibt es leider nicht zu sehen und auch der Wanderweg war hier hinten zu Ende. Zurück mussten wir alles wieder hochstiefeln. |
N. P. Topes de Collantes
Irgendwann zweigte ein Weg nach rechts ab und wir verließen neugierigerweise den Hauptpfad und begaben uns hinein ins Dickicht.
Hier war es fast noch schöner, aber verwachsener. Wir konnten Waldtiere beobachten, diese bunte Raupe kreuzte unseren Weg und wir sahen sogar einen Kolibri! |
Kaffeeplantage
An einer großen Kaffeeplantage kamen wir heraus, in der Einheimische die Kaffeebohnen ernteten. Neugierig fragten wir sie, ob das auch wirklich Kaffee ist. Der kubanische Kaffee soll ja übrigens sehr gut sein.
Wir liefen weiter und kamen am Hauptpfad wieder heraus. Nach ca. 3 Stunden war die Wanderung leider schon vorbei, aber es war erlebnisreich und zu sehr empfehlen! |
Valle de los Ingenios
Nach einer Stärkung und einem Erfrischungsgetränk fuhren wir von Trinidad aus in die entgegengesetzte Richtung nach Sancti Spíritus und bogen zuerst nach links ein zum Mirador. Hier hatten wir wieder eine wunderschöne Fernsicht über das Valle de los Ingenios, was so viel wie "Tal der Zuckerfabriken" bedeutet, denn hier standen einmal 57 Zuckermühlen. |
Herrenhaus und Wachturm
Einige Kilometer weiter erreichten wir das winzige Dörfchen Iznaga und suchten einen Parkplatz. Hier stehen das prachtvolle Herrenhaus der Iznaga und daneben ein 52 Meter hoher Wachturm. |

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