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 | |  Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian
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Villa Guamá
Nach der Begutachtung der Hütte gingen wir auf den Holzstegen zum anderen Ende der Insel spazieren. Hier stehen noch einige Hütten, eine weitere ist gerade bewohnt, wir sind also nicht ganz alleine hier.
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Villa Guamá
Zum Abendessen mussten wir wieder hinüber auf die Hauptsinsel, da sich dort das Restaurant befindet. Um unser Taxi zu rufen, reichte ein lauter Pfiff und der nette Herr stieg ins Boot.
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Es war bereits 19 Uhr geworden, so schipperten wir im Finsteren über den See. Das Restaurant fanden wir schnell, einfach zu den helleren Lichtern. Und was gab es wohl zum Essen? Richtig, Fisch! Das wäre dann schon der fünfte Tag in Folge, an dem es für mich Fisch gab. Aber super lecker, mit Reis und Salat.
Die Nacht war zwar mit ca. 15°C unangenehm kalt, aber dafür sternenklar. Während der Bootsfahrt zurück beobachteten wir einen so gigantischen Sternenhimmel, wie man ihn sonst nie sieht. An der Hütte löschten wir die Außenbeleuchtung für eine bessere Sicht und guckten einfach nur eine Weile in die unendlichen Weiten des Weltalls. Unter uns blubberten ein paar Fische, dort hinten machte eine Ente komische Geräusche und da drüben gab ein Vogel einen Laut von sich. So mitten in der Natur, ohne Lichter, ohne Lärm, ohne Abgase, einfach nur wunderschön! Die Fische hörten wir auch vom Zimmer aus unter unserem Bett blubbern. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, über den Fischen auf dem Wasser zu nächtigen. |
11. Tag - Villa Guamá, Krokodilfarm, Playa Larga
Der heutige Tag begann wieder einmal sehr früh. Um 6:00 Uhr klingelte der Wecker und 6:20 Uhr klopfte es auch schon an der Tür. Unser „Taxi“ stand bereits vor der kleinen Holztreppe, denn gestern buchten wir uns eine Vogelbeobachtungstour zum Sonnenaufgang. Dafür standen wir gerne mal zeitiger auf.
Die Tour dauerte ca. 45 Minuten und führte zuerst ans Ende der Villa Guamá und entlang einem kleinen Kanal. Es war noch ruhig, die ersten Vögel erwachten und sangen bald ihre ersten Morgenlieder. Unser Fahrer wusste genau, wo sich welche Vögel befanden und fuhr uns direkt dorthin. Wir sahen eine ganze Reihe endemischer Arten. 100 Vogelarten aus Nordamerika kommen zum Überwintern hierher. |

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