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 | |  Eine Reisereportage von Nicky & Sebastian
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Straße von Viñales nach Moncada
Wir beschlossen, noch einen Abstecher zur größten Höhle Kubas zu machen, zur Cueva de Santo Tomás.
Den Weg dorthin fanden wir schnell, einfach nur 15 Kilometer in Richtung Moncada fahren, die Höhle ist bereits überall ausgeschildert. |
Kleiner Mogote ganz nah
Dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass die letzte Führung für heute schon längst begonnen hat.
Auf dem Rückweg nahmen wir den netten Herrn von der Anmeldung mit zurück in den Ort. Er machte uns auf der Fahrt auf einige Dinge aufmerksam, die wir gar nicht gesehen hatten, etwa eine Bergkette, die mit etwas Fantasie aussieht wie das Gesicht des Volkshelden Jose Martí oder auf das „casa taller raices“, in dessen Garten aus Baumstämmen geschnitzte Figuren stehen. |
Dorfkirche
... besuchten die Plaza mit ihrer Dorfkirche und den kleinen Souvenirständen ... |
skurrile Schilder
Hier war es ganz anders als in Havanna. Hier wollte uns keiner irgendetwas aufdrängeln. Das ist eben das Landleben und das hat uns wesentlich besser gefallen als in der Großstadt.
Doch auch das skurrilste im ganzen Land sahen wir hier. Es waren Schilder mit der Beschriftung „socialismo o muete!" oder "Viva Fidel!" |
8. Tag - Cayo Levisa
Heute mussten wir zeitig aufstehen, denn ein Ganztagesausflug stand auf dem Programm. Schon um 7:00 Uhr gab es Frühstück und 7:30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Palma Rubia, von wo aus gegen 9:30 Uhr die Fähre auf die Cayo Levisa abfuhr.
Nie hätten wir gedacht, dass wir für ca. 40 Kilometer 1 1/2 Stunden brauchen würden, aber bei diesen Straßen kein Wunder. |

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