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| Da uns dieses Jahr nur wenig Zeit blieb für unseren Urlaub, haben wir uns dazu entschieden, nicht wie sonst in der Weltgeschichte rumzutingeln, sondern uns für einen Campingplatz zu entscheiden und die gesamte Zeit dort zu verweilen, um einige Tagestouren zu unternehmen. Da Istrien einfach näher ist als Dalmatien und wir diesen Teilbereich Kroatiens sowieso schon immer mal erkunden wollten, war es dieses Jahr soweit! |
diesmal Istrien
Das westlichste Reiseziel, das ich bis dato in Kroatien angesteuert hatte, war Opatija.
Wir recherchierten etwas im Internet und kamen auf einen Campingplatz ganz im Süden in der Medulinbucht namens Tasa Lera (gesprochen: Tascha Lehra).
Nach einer langen Nachtfahrt kamen wir endlich ziemlich kaputt und übermüdet im Camp Tasalera an.
Die Rezeption war nicht besetzt. Also erstmal gucken gehen und einen schönen Stellplatz suchen. Hm, nicht so einfach, weil es gab fast nirgendwo Strom, wenn man nicht 500m Kabel dabei hatte. Na ja, nach 10 Minuten stand fest, dass wir hier nicht unseren wohl verdienten Urlaub verbringen würden!
Also ging es weiter. Doch in der Umgebung von Pula fanden wir nichts, was uns gefiel oder wo wir auch nur ansatzweise freundlich empfangen wurden.
Da ich schon immer mal nach Rovinj wollte, sagte auch meine Freundin, dass wir in diese Richtung aufbrechen sollten.
Gesagt, getan. Weitere 1 1/2 Stunden später kam dann der Hinweis von der Straße auf das Camp "Luka Vesta".
Und jaaaa! Hier wollten wir unseren Urlaub verbringen! |
Campingplatz Luka Vestar
Der Campingplatz wurde zum besten Campingplatz Kroatiens gekürt im Jahre 2008 und 2009. Und das kann ich schon besser nachvollziehen als auf Camp Vira auf Hvar, wo ich bis heute nicht verstanden habe, wo diese Lorbeeren herkamen.
In der Hauptsaison ist dieser Platz hier mit Sicherheit auch nicht zu bezahlen, aber in der Nebensaison sehr empfehlenswert.
Mit Stellplatz am Meer, zwei Personen und zwei Hunden haben wir ca. 23,- EUR pro Tag bezahlt inkl. Strom. Warmwasserduschen etc. war im Preis inbegriffen.
Die Sanitäranlagen waren super gepfelgt und in Schuss, der Supermarkt gut sortiert, es gibt auf dem Platz einen Grill (aber zu teuer für mittelmäßige Qualität), direkt vor dem Campingplatz ist der Grill "Sebastjan", der dafür umso günstiger und qualitativ hochwertiger war.
Bankomat vorhanden und ein sehr freundliches und gut deutsch sprechendes Rezeptionspersonal.
Der Campingplatz ist im Vergleich zu denen, die ich aus Dalmatien kenne riesig und auch Ende September noch verhältnismäßig stark frequentiert.
Im Folgenden ein paar Eindrücke: |
My Home is my Castle
Da wir Zuwachs bekommen haben, und Jason und Manni zusammen nicht in mein kleines Tracking-Zelt gepasst hätten, haben wir uns dieses etwas geräumigere Model zugelegt. |
Campingidylle
Ein Blick von den Toilettenanlagen auf unser Reich direkt am Meer |

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