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 | |  Eine Reisereportage von Janine & Gerald
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Nilpferde
Kurz vor Sonnenuntergang beobachteten wir nochmal die Hippos, die sich wenn es dunkel wird auf ihren beschwerlichen Weg aus dem Wasser machen. Was sich nicht immer ganz einfach gestaltet. Diese großen, nassen Tiere versuchen den Erdhang hinauf zu klettern um dann die Nacht mit der Nahrungsaufnahme zu verbringen. Im Dunkeln hörte man immer wieder, wie es manche Tiere nicht schafften und mit einem Platscher wieder im Wasser landeten. |
Ente
Am nächsten Morgen war das Wetter schon um einiges besser. Es hatte aufgehört zu regnen und zu stürmen und wir wollten nach dem Frühstück einfach nur schnell los, denn heute ging es unter anderem zu den Nashörnern. |
Thomsongazelle
Auf dem Weg dort hin begegneten uns natürlich noch andere Tiere... |
Nashörner
Bei diesen Tieren ist das so eine Sache. Zum einen kann man mit dem Jeep nicht hinfahren, sondern muss auch noch ein Stück durch die Massai Mara zu Fuß zurücklegen und zum anderen werden diese Tiere von den Rangern strengstens vor Wilderern bewacht. Man hat also keine Möglichkeit mehr, diesen Tiern in freier Wildbahn zu begegnen. Trotzdem war es schön, nur vier Meter entfernt von diesen Tieren stehen zu dürfen und ihnen beim Grasen zuzusehen. |
Nashörner
Das war mit einer der schönsten Momente in der Massai Mara. |

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