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6. Kyoto: das Leben in der (Alt)stadt
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Schuh Ordnung
Vor dem Betreten gewisser Gebäude ist es in Japan üblich die Schuhe auszuziehen. An einigen Orten wie z.B. in Museen oder Pensionen, oder dem hier abgebildeten Restaurant, wird sich das Personal dieser Schuhe annehmen. Sie werden gedreht damit der Gast beim Verlassen des Gebäudes bequem wieder hineinschlüpfen kann und gleichzeitig werden alle Schuhe noch in einer schnurgeraden Linie ausgerichtet. In nobleren Gaststätten werden die Schuhe noch mit Nummern versehen und dem Gast eine Quittung ausgehändigt. |
am Philosophenweg
Der Philosophenweg (jap. 哲学の道, Tetsugaku no Michi) ist ein zwischen Kirschbäumen entlanglaufendes 2 km langes Strässchen in Kyoto. Es ist ein angenehmer Spaziergang, mit vielen Sehenswürdigkeiten entlang des Weges. |
Sehenswürdigkeit: Nishiki Ichiba(Markt)Der Besuch des gedeckten Nishiki Marktes in Kyoto ist für alle, welche exotische Speisen mögen, ein absolutes muss. Hier wird sehr viel Ungewöhnliches angeboten, darunter auch ganz spezielle Sashimi (Rohfisch) Kreationen. In Kyoto sagt man, es gibt keine Esswaren, welche man im Nishiki Markt nicht findet; und genau so haben wir diesen Markt erlebt.
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Japanische Schulreise
Bei Schulreisen werden die Klassen oft in Gruppen zu 3-4 Studenten aufgeteilt, die jeweils von einer (meist pensionierten) Lehrkraft betreut werden. Da in Japan schon Kinder keine Zeit haben, hetzen diese Kleingruppen dann mit einem Taxi von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit! |
Kimono Mädls
Zur Besichtigung von historischen Plätzen, tragen Japaner/innen oft einen traditionellen Kimono anstelle der sonst üblichen dunklen Geschäftsklamotten. |
Taxi
Japanische Taxifahrer tragen eine schwarze Uniform, weisse Handschuhe und eine steife Mütze genauso wie ein Pilot. Alle Taxis haben weiss gestickte Sitzbezüge und damit das Ein- und Aussteigen zügiger vor sich geht, kann der Fahrer die Türen der Passagiere per Knopfdruck öffnen und schliessen. |
Mehr dazu im Reisebericht Japan: Unerwartetes an allen Ecken und Enden

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