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12. Tokyo: Shinjuku & Odaiba
Shinjuku & Odaiba sind beides Stadtteile mit sehr modernen Gebäuden. In Shinjuku wird gearbeitet und eingekauft. Die Freizeitgestaltung aber, hat in Odaiba einen grossen Stellenwert.
Verkehrsregler:
Wir waren nicht mehr so erstaunt als wir sahen, dass es während den Frequenzstarken Zeiten in Einkaufszentren Verkehrsregler im schwarzen Anzug gibt, die den Leuten z.T. mit Mega-Phones „helfen“ ihren Weg über mehrere Stockwerke von einer Rolltreppe zur nächsten zu finden.
Solche Verkehrshelfer sieht man in Japan sonst auch immer an belebten Fussgänger Übergängen, auf Bahnsteigen zu Zügen und U-Bahnen, an Bushaltestellen und ab und zu sogar vor Aufzügen. Wo auch immer eine japanische Herde hingeht, es ist immer jemand zur Stelle der ihr anzeigt wo es lang geht.
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Geschäftsleute
Korrekte Kleidung ist in der japanischen Gesellschaft sehr wichtig und der schwarze Anzug ist wohl in Japan das wichtigste Werkzeug um zur Arbeit oder zur Schule zu gehen. Die meisten Japaner/Innen tragen ihn 7 Tage in der Woche fast rund um die Uhr, auch in der knappen Freizeit. Handwerker tragen normalerweise eine Uniform mit Krawatte. |
Sehenswürdigkeit: Shinjuku & Shibuya: ganz Japan auf kleinem RaumWer in Tokyo nur ganz wenig Zeit hat, sollte unbedingt die beiden benachbarten Stadtbezirke Shinjuku & Shibuya besuchen. Dort gibt es fast alles zu sehen und zu erleben, was Japan so speziell macht: Einkaufsmeilen, Food Shows, Restaurants, Hochhausquartiere, Stadtparks, Tempel, und vieles mehr. Es wimmelt von Menschen jeden Alters, einige Cos-Player, meist aber Salarymen im schwarzen Anzug, welche wie fleissige Ameisen zu tausenden die U-Bahn verlassen und in die Büros strömen. Des nachts gehen viele in die Vergnügungsviertel um Pachinko zu spielen (oder so), denn es gibt hier auch ein grosses Rotlichtmilieu, ganze Quartiere mit extravaganten Stundenhotels und Karaoke Bars. Leuchtreklame
Shinjuku ist eigentlich die Stadt in der Stadt. Hier findet man alles, was Tokyo, wenn nicht sogar ganz Japan so speziell macht. Diesen Stadtteil sollte man auf keinen Fall verpassen, Man erlebt hier das unverfälschte Leben der Japaner auf kleinem Raum. |
Stadtverwaltung Tokyo
Das grösste Wolkenkratzerviertel des Landes befindet sich in in Nishi-Shinjuku. Das Tokyo Metropolitan Government Building ist hier nur eines von vielen modernen und hohen Gebäuden. In diesem Stadtteil befinden sich auch die grössten Hotels der Stadt.
Weitere Bilder in der Galerie Fotoalbum Shinjuku: das Herz von Tokyo 10 In Tokyos Stadtbezirk Shinjuku findet man fast alles, was Tokyo so speziell macht, so z.B.. |
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späte rush-hour
Shinjuku’s Bahnhof hat das grösste Passagieraufkommen der Welt. Täglich wird diese Station von 740'000 Pendlern benutzt. Rechnet man die Passagiere der vier U-Bahnlinien die da durchführen noch dazu, steigt die Zahl auf 2 Millionen Passagiere pro Tag!
Rush-hour ist morgens vor 08:00 und abends nach 23:00h, da um diese Zeit die meisten Pendler unterwegs sind.
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Wedding Village
Viele Japaner träumen davon in Europa zu heiraten. Das Problem ist nur: woher nimmt man die Zeit dafür, wenn man sie nicht der Firma für die man arbeitet, stehlen will?
Das Heiratsdorf in Odaiba ist die perfekte Lösung für diejenigen Tokyoter die gerne in Europa heiraten würden, sich dafür aber schlichtweg keine Zeit nehmen können: ein speziell gebautes „Heiratsdorf“ im europäischen Stil, komplett mit Kapelle, Dorfplatz mit Brunnen und Kopfsteinpflaster, sowie mehreren französischen Restaurants.
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Stuhlschuhe
Die Japaner sind immer sehr rücksichtsvoll.
Um die Nachbarn auch dort nicht zu stören, wo der Boden nicht mit Tatami’s belegt ist, gibt es für Tisch- und Stuhlbeine speziell schallhemmende „Schühchen“ zu kaufen, ein Filz ist nicht perfekt genug!
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Mehr dazu im Reisebericht Japan: Unerwartetes an allen Ecken und Enden

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