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11. Tokyo: Bahnhofsviertel & Asakusa
Die meisten Shinkansen Züge enden in der Bahnstation Tokyo, ansonsten ist das Bahnhofsviertel aber keine Hauptattraktion.
Asakusa dagegen, ist nicht nur wegen dem Sensoji Tempel wohl Tokyos grösstes Touristenmagnet.
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Shinkansen Bullet Train
Mit einem „Shinkansen Bullet Train“ schossen wir in nur 2h 10 Min. von Kyoto zurück nach Tokyo. |
kleine Gasse beim Bahnhof
Während unserer insgesamt elf Tage in Tokyo besuchten wir verschiedene Stadtteile. Dabei sahen wir nicht so viele moderne Hochhäuser wie wir eigentlich erwartet hatten.
Ein Grund mag wohl sein, dass hier die Modernisierung bereits vor ein paar Jahrzehnten eingesetzt hat, zum anderen aber auch, weil es hier so viele Erdbeben gibt.
Im Durchschnitt bebt die Erde hier etwa 1'000 Mal pro Jahr, aber glücklicherweise sind die meisten Beben so schwach, dass sie nur mit sensitiven seismischen Instrumenten festgestellt werden können. Wir glauben, dass wir während unseren drei Wochen in Japan zwei kleine Erdbeben gespürt haben.
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Hinweis: U-Bahn in Tokyo: einfach und zuverlässigObwohl es in Tokyo 13 verschiedene U-Bahn Linien und noch mehrere Zuglinien für Pendler gibt, ist es einfach, sich in diesem Verkehrsnetz zurecht zu finden. Am besten besorgst Du gleich bei der Ankunft am Flughafen oder im Hauptbahnhof beim Verkehrsbüro einen englischen U-Bahn Plan (an den U-Bahn Stationen gibt’s ihn meist nur noch auf Japanisch). Jeder U-Bahn Linie ist eine Farbe und ein lateinischer Buchstabe zugeteilt. Zudem ist jede Haltestelle nummeriert von 1 bis ~ 30 und der Name einer jeden Station ist deutlich sowohl in japanischen, als auch in lateinischen Buchstaben markiert. Da kann eigentlich (fast) nichts mehr schief gehen. U-Bahn Netz
Mit Tokyos U-Bahn Netz erreicht man problemlos (fast) alles Sehenswerte in dieser Millionenstadt. |
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Sehenswürdigkeit: Asakusa; Tokyo für TouristenAsakusa ist sicher derjenige Stadtteil Tokyos, welcher am ehesten dem Postkartenklischee Japans entspricht. Ausser dem Sensō-ji Tempel mit einer Parkanlage gibt es hier eine gut erhaltene Altstadt. Dazu gibt es in Asakusa eine grosse „Touristenzone“ komplett mit Souvenirshops, vielen Restaurants, Kaffeehäusern und den unvermeidbaren Fast-Food-Ketten… Brunnen im Sensoji Tempel
Der Buddhismus wird in Japan viel intensiver praktiziert, als wir dies erwartet hätten und viele Gläubige besuchten ihre heiligen Stätten. Zuerst reinigen sie sich mit gesegnetem Wasser am Brunnen die Hände, bevor sie Räucherstäbchen abbrennen. Einmal sahen wir eine riesige Gebetsmühle die eine Person allein kaum zu drehen vermochte. Egal ob jung oder alt, wir sahen die Japaner regelmässig beten, Geld für einen Wunsch spenden, sich einen Tempel-Talisman kaufen oder einen Wunsch auf einem Stück Holz oder Papier aufschreiben um damit um die Gunst der Götter zu ersuchen. Heutzutage wünschen sich die Japaner nicht in erster Linie nur gute Gesundheit, sondern vor allem: viel Erfolg im Geschäft. |
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Alp und Kravatte
Wie in vielen anderen Ländern, ist übermässiger Alkoholkonsum auch in Japan ein Problem. Hier kommt aber noch dazu, dass der Druck der Gesellschaft ausserordentlich gross ist, so dass viele japanische Arbeitnehmer gezwungen sind, tagtäglich beim übermässigen Alkoholkonsum nach Arbeitsschluss mitzumachen, da sie sonst ausgegrenzt würden.
Die Bierwerbung auf diesem Bild ist übrigens total auf die japanische Gesellschaft zugeschnitten. Sie zeigt Arbeitnehmer, welche ausnahmsweise in bunten Hemden, aber immer noch mit Krawatte, auf der Alp ein Saufgelage feiern…(in so eleganter Aufmachung ginge bei uns niemand wandern!). |
Mehr dazu im Reisebericht Japan: Unerwartetes an allen Ecken und Enden

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