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| Die „Insel des Todes“ wie sie von den Malayen genannt wird, ist durch eine Brücke mit Singapur verbunden. Busverbindungen bringen die Besucher rasch und günstig auf die Freizeitinsel. |
Auch eine Seil,- und Magnetbahn verbinden den Stadtstaat mit der vorgelagerten Insel. Sie bieten einen wunderbaren Ausblick über die Stadt, sind mit rund 20,- Euro pro Ticket aber auch ein teures Vergnügen. |
Die Insel selbst lässt sich am besten zu Fuss oder mit einem der offenen (und kostenlosen) Mini-Busse besichtigen. Sie verkehren ständig in allen Richtungen und man steigt ein und aus, wie es einem gefällt. |
Sentosa verfügt über mehrere Strandabschnitte. Bars, Restaurants, Open-Air Konzerte und Feuerwerke lassen die Hektik der Stadt vergessen, und die Stunden ziehen dahin, ... leider auch das Geld. |
Singapur ist teuer, aber ebenso reizvoll, und für viele Asiaten der Inbegriff einer modernen Stadt; mit seinen Hochhäusern, der breiten Promenade, die an der scheinbar, im Wasser schwimmenden Esplanada vorbeiführt, und dabei ein wenig an die Oper von Sydney erinnert. Das orange leuchtende Hafenwasser bei Sonnenuntergang, gespeist vom berühmten Merlion, ist eine weitere Attraktion, die umrahmt wird von einer imposanten Hochhauskulisse, die allabendlich dutzende Fotographen anlockt, ... |
Bis bin zur Insel Sentosa: Singapur bietet so einiges. Gerade letztere ist unschätzbar wertvoll für die Bewohner von Singapur, als Nah-Erholungsziel, für Tages,- und Wochenendausflüge, und -last not least- für Touristen. Fünf Millionen Besucher zählt der Staat bislang jährlich, und es werden jedes Jahr mehr! |
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