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Man muß nicht immer in ferne Länder reisen, das hat uns dieser kurze Ausflug wieder bewiesen. In Deutschland gibt es so viele schöne, interessante und unbekannte Flecken und dazu gehört eindeutig die Vulkaneifel! Es war ein tolles Wochenende mit viel Sonne, Kraterseen, Maare, Wälder, Wasserfällen und und und... |
Hinweis: Das GEO-Zentrum VulkaneifelUnter dem Dach des GEO-Zentrums Vulkaneifel agieren der GEO-Park Gerolstein, die GEO-Route Manderscheid sowie der GEO-Pfad Hillesheim, die in sich geschlossene Einrichtungen darstellen. Zu allen Einrichtungen gibt es Beschreibungen, Kartenmaterial und weiterführende Literatur. Angeboten wird ein umfangreiches GEO-Aktiv-Programm mit geologischen Exkursionen, Kinder- und Familienprogrammen, Fahrradexkursionen, Seminaren u. v. m. Das Eifelvulkanmuseum in Daun bietet Möglichkeiten, der Mutter Erde auf den Grund zu gehen: Hautnahes Erleben vulkanischer Tätigkeit, Erdgeschichtliche Entwicklung der Vulkaneifel sehen und verstehen, Exponate, zum Teil von noch aktiven Vulkanen aus Europa und Asien, bestaunen
Auskünfte erteilen die örtlichen Tourist-Informationen und:
Eifel-Vulkanmuseum, Leopoldstr. 9, 54550 Daun Tel 06592/985252 Fax 06592/985355 Öffnungszeiten: 01.04.-31.10.: Di-FR: 13.00-16.30, SA, SO + Feiertage: 11.00-16.30, Montags geschlossen 1.-30.11 + 1.-31.3.: MI-FR: 14.00-16.30, SA, SO + Feiertage: 11.00-16.30, MO-DI geschlossen Preise: Erwachsene: € 2,60, mit Kurkarte € 2.- Kinder (6-15): € 1.- Jugendliche, Studenten, Zivis, Schwerbehinderte: € 1,50 Familienkarten: Eltern mit Kindern: € 5.-, 1 Elternteil mit Kindern: € 3.-- http://www.vulkaneifel.de
Blick auf die Stadt
Mitten im Zentrum der Vulkaneifel (40 km von Cochem, 70 km von Trier, 72 km von Koblenz) liegt das Kreis-Städtchen Daun. |
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St. Nikolaus
Die kath. Pfarrkirche, St. Nikolaus, eine der ältesten der Eifel, wurde im 10.Jh. erbaut, Chor und Krypta im 12. Jh., das Deckengewölbe stammt aus dem 15. Jh. Die Schlusssteine im Netzgewölbe zeigen Wappen von Kurfürsten aus Trier und Dauner Grafen. |
Blumenrabatte
Daun ist eine kleine romantische Stadt, in der wir uns sehr wohl gefühlt haben... |
Gemündener Maar
Das kleinste der Dauner Maare ist das Gemündener Maar. In erdgeschichtlich jüngster Zeit – etwa 9000 bis 8500 v. Chr. – sind die Maare durch vulkanische Gasexplosionen entstanden. Riesige Mengen Sand und Gestein wurden bei Vulkanausbrüchen aus dem Erdinneren herausgeschleudert. |
Schalkemehrener Maar
Das Schalkenmehrener Maar ist das größte der Dauner Maare. Besonders beliebt ist das Schalkenmehrener Maar wegen des direkt am Maar gelegenen Schwimmbads. Eine aufregendere Liegewiese findet man schwerlich. Das Maar selber steht unter Naturschutz. |
Hinweis: Ferienregion VulkaneifelDas touristische Herzstück der Eifel ist die Vulkaneifel mit ihren Vulkankegeln, tiefen Maaren, Hochmooren und zahlreichen Mineralquellen, die von der bewegten erdgeschichtlichen Vergangenheit zeugen.
Die Eifel liegt zwischen Trier, Koblenz, Köln und Aachen, im Süden begrenzt von der Mosel, im Osten vom Rhein, im Westen die europäischen Nachbarn Luxemburg und Belgien und im Norden die rheinische Tiefebene mit Bonn, Köln, Düsseldorf und dem Ruhrgebiet. So steht es in der Informationsbroschüre geschrieben.
Über 1.000 gastronomische Betriebe möchten ihre Gäste verwöhnen, von der Jugendherberge bis zum exklusiven Schlosshotel, vom regionalen Eifel-Landgasthof bis zum Gourment-Restaurant.
So vielfältig wie die Landschaft, so abwechselungsreich ist das Urlaubsangebot:
Rundfahrten auf dem Nürburgring (ca. 23 km entfernt)
Besichtigung von Mineralquellen
Maar-Rundflüge am Weinfelder Maar bei Daun
Drachenfliegen am Meerfelder Maar
Fallschirmspringen
Kutschfahrten
Sommerrodelbahn bei Daun
Schwimmen, Bootfahren und Angeln
Es gibt ein ausgeschildertes Wanderwegnetz durch Wiesen und Mischwälder. Der Spätsommer und Herbst sind die beliebtesten Jahreszeiten zum Wandern in der Eifel.
Zahlreiche Radwanderwege stehen zur Verfügung für Jung und Alt. Das Radwegenetz wurde in den letzen Jahren mit hohen Investitionen so ausgebaut, dass auch der Freizeitfahrer seine Freude an der Mittelgebirgsregion hat.
Was man sich ansehen sollte:
die Maare: Meerfelder Maar, Dauner Maare, Windsborn-Bergkratersee, Pulver- und Holzmaar
Lavabombe bei Strohn, Glockengießerei Brockscheid, Korbflechterei in Mückeln, Kloster Himmerod, Wasserfall Dreimühlen, Mühlsteinhöhlen und in jedem Fall die Manderscheider Burgen
Wer immer noch nicht genug hat, der kann noch Ausflüge in die Umgebung machen, nach Trier, Luxemburg oder auch an die Mosel.
Wenn ich Euch jetzt den Mund "wässrig" gemacht habe, einfach ins Auto steigen und nachschauen, ob das alles stimmt, was ich hier so schreibe...
Natürlich gibt es noch viel, viel mehr zu sehen, aber ich kann nicht alles aufschreiben...
Informationen gibt es bei:
http://www.vulkaneifel.de
http://www.eifelfuehrer.de
http://www.eifel-portal.de/
http://www.daun.de/ Blüten am Wegesrand
Die Pflanzenwelt der Vulkaneifel bietet eine Fülle von heimischen und auch bemerkenswerten seltenen Pflanzen an. Man muß nur die Augen offen halten. |
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Seerosen ím Teich
In der Nähe von Manderscheid fanden wir diese schönen Seerosen in einem kleinen See. |
Oberburg
Zwei Burgen erheben sich aus dem Tal des kleinen Flusses Lieser. Ihre Geschichte reicht weit in die Vergangenheit zurück. Die Oberburg hat bereits vor rund 1000 Jahren die Macht und die Größe ihrer Besitzer zur Schau gestellt. Etwa 150 Jahre jünger ist dagegen die Niederburg. Die immer noch imposanten und eindrucksvollen Ruinen erinnern bis heute an die Zeit der beiden großen Machtblöcke in der Eifel während des frühen Mittelalters. |
Mehr dazu im Reisebericht Daun und die Vulkaneifel

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