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Nach 16 Tagen in Folge Trekking sind wir wieder in Lukla zurück. Heute war noch mal eine längere, 7-stündige Tour zu bewältigen. Alle sind wir froh, dass es zu Ende ist. Mit Ausnahme von Gustav hatten wir alle ein oder mehrere Tage mit Erkältungen, Magen- Darmproblemen und schlechtem Schlaf zu kämpfen. Als Vorsichtsmaßnahme gilt in Lukla ab 18 Uhr eine Ausgangssperre. Ab dann müssen wir im Hotel bleiben. Im Gegensatz zu Jiri haben die Maoisten im Everestgebiet keinen Einfluss. Wir blieben vor einer Abgabe von 1000 und mehr Rupien verschont. Mit etwas Bangen betrachten wir am Morgen denn bewölkten Himmel und befürchten einen verzögerten Rückflug. Doch wider unserer Erwartung kommt das Flugzeug pünktlich und nachdem wir die Wolken durchflogen haben, sind noch mal zahlreiche Bergspitzen über dem Wolkenteppich zu sehen. Nach unser Rückkehr in Kathmandu, wieder eingecheckt im Hotel Zenith, verabreden wir uns um 10 Uhr mit Iswor. Er will uns seinen Hausfriseur zeigen, von dem wir alle in neue Menschen verwandelt werden. Neben einer Rasur oder einem höchst akkuraten Haarschnitt wird jeder Zentimeter Haut bis zu den Fingerspitzen gewalkt, geklopft, gezogen und zum Schluss das makellos glatte Gesicht parfümiert und gecremt.
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Info: Nepal: 250 Euro Pro-Kopf-Einkommen pro Jahr mit 23 Mio. Einwohner. Die größte Einnahmequelle ist der Tourismus. Zuletzt vereinbarten Maoisten und Regierung nach 7 Jahren Bürgerkrieg einen Friedenskodex, der im August 2003 aufgekündigt wurde. Die stärkste Stellung hat der nepalesische König Gyanendra inne. 80% arbeiten in der Landwirtschaft, 15% im Dienstleistungssektor Der Premierminister Thapa verlangte am 5. Oktober erstmals Neuwahlen, um die gegenwärtige politische Krise des Landes zu lösen. Tourveranstalter siehe http://www.trekking24.com
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