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| Die meisten Besucher verbinden die Golfküste mit herrlichen Stränden am warmen, ruhigen Golf von Mexico und den dazugehörigen Ferienorten. Wenn Sie sich aber aufraffen, können Sie sich getrost den Sand aus den Schuhen schütteln und sich nicht nur in die interessantesten Badestädte Floridas aufmachen, sondern auch völlig unberührte Wildnis entdecken. Den Honeymoon State Island Park zum Beispiel, geöffnet täglich von morgens 8 Uhr bis Sonnenuntergang, 365 Tage im Jahr. |
Eines von vielen Badehäusern
Honeymoon Island verfügt über viel unentdeckte Wildnis. Wenn man oberflächlich hinschaut, wirkt die Insel manchmal traurig und kahl. |
Zarte Inselgräser
Schaut man jedoch genauer hin, lassen sich viele kleine Schönheiten der Natur entdecken. Kräftige Farben von Blumen geben dem zarten Beige der Gräser eine wunderbare Note. |
Inselromantik
Die Gräser bewegen sich sanft im Wind und umstreicheln die Waden beim Spaziergang. Der Honeymoon Island State Park liegt nordwestlich von Dunedin und ist über den Dunedin Causeway zu erreichen. |
Weisser Sand und weisse Steine
Die Insel ist eine typische Nehrungsinsel mit langen, stellenweise muschelreichen Sandstränden auf der Golfseite und Mangrovensümpfen auf der Buchtseite. |
Viel Ruhe und wenig Touristen
Die langen Sandstrände laden ein zum Verweilen, ob Sie nun faulenzen oder spazieren gehen wollen. Die Ruhe ist ihnen sicher, denn der Massentourismus hat diese Insel bisher verschont. Honeymoon Island steht übrigens unter Naturschutz. |
"Hog Island"
Früher hiess die Insel „Hog Island“ (Wildschweininsel). Doch 1939 errichtete ein New Yorker 50 Hütten aus Palmenwedeln, um Flitterwöchner anzulocken. Später war Bungalowbebauung geplant, woraus jedoch letztlich nichts wurde. |
Muschelfunde
Im unerschlossenen Parkteil lässt sich der Osprey Trail mit dem Pelican Cove Trail zu einer Rundwanderung von 4 km durch den lichten Kiefernwald verbinden, auf der Gürteltiere und Schildkröten zu sehen sind. |

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